• 12.08.2020
      17:05 Uhr
      Leopard, Seebär & Co. (185) Geschichten aus dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg | rbb Fernsehen
       

      Der junge Baumstachler April ist gefunden und zurück auf seinem Kletterbaum. Pfleger Volker Friedrich muss nun eine größere Baumaßnahme in Angriff nehmen, damit das kleine Tier, sofern es wieder vom Baum fällt, nicht mehr außerhalb des Geheges landet und im Gebüsch verschwinden kann. Mit schweren Maschinen und einem Hubsteiger rücken die Gärtner an, um Volker zu helfen. Damit der neue Baum auch nach Aprils Geschmack ist, versucht Volker „wie ein Baumstachler zu denken“.

      Mittwoch, 12.08.20
      17:05 - 17:55 Uhr (50 Min.)
      50 Min.

      Der junge Baumstachler April ist gefunden und zurück auf seinem Kletterbaum. Pfleger Volker Friedrich muss nun eine größere Baumaßnahme in Angriff nehmen, damit das kleine Tier, sofern es wieder vom Baum fällt, nicht mehr außerhalb des Geheges landet und im Gebüsch verschwinden kann. Mit schweren Maschinen und einem Hubsteiger rücken die Gärtner an, um Volker zu helfen. Damit der neue Baum auch nach Aprils Geschmack ist, versucht Volker „wie ein Baumstachler zu denken“.

       

      Der junge Baumstachler April ist gefunden und zurück auf seinem Kletterbaum. Pfleger Volker Friedrich muss nun eine größere Baumaßnahme in Angriff nehmen, damit das kleine Tier, sofern es wieder vom Baum fällt, nicht mehr außerhalb des Geheges landet und im Gebüsch verschwinden kann. Mit schweren Maschinen und einem Hubsteiger rücken die Gärtner an, um Volker zu helfen. Damit der neue Baum auch nach Aprils Geschmack ist, versucht Volker „wie ein Baumstachler zu denken“.

      Wohl nirgendwo in Europa gibt es einen Ort, an dem sich die Kegelrobben so unkompliziert in ihrer natürlichen Umgebung beobachten lassen wie vor Helgoland. Die Nähe zwischen Tier und Mensch funktioniert gut, findet Rolf Blädel. Der ehemalige Inselpolizist ist seit mehr als 20 Jahren der Robbenbeauftragte von Helgoland. Dirk Stutzki und Cheftierpfleger Walter Wolters treffen den Robbenexperten um zu erfahren, wie Robben in freier Wildbahn und doch so dicht an den Menschen leben. Lassen sich die Erfahrungen und Erkenntnisse, die Dirk und Walter vor Ort gewinnen, auch im Eismeerrevier in Hamburg umsetzen? Ein bisschen heilsame Ruhe und „tierische“ Gelassenheit wollen sie auf jeden Fall für sich in den Hamburger Alltag mitnehmen.
      Heute ist es soweit: Im Tigerrevier soll zum ersten Mal der neue Tigerkater Yasha auf die Tigerin Maruschka treffen.

      Tierpfleger Tobias Taraba hat mit Azubi Jan Rohlmann die erste Begegnung vorbereitet: Der Feuerwehrschlauch, Silvesterkracher und das Ärzteteam stehen bereit. Denn wenn zwei Tiger sich treffen, kann es schon mal heftig werden und dann müssen sie abgelenkt werden. Tiger sind Einzelgänger und Maruschka hat sich gut an "ihr" Zuhause gewöhnt. Tobias vermutet, dass Maruschka zunächst den jungen Tigerkater vermöbeln und dann lieben lernen wird.

      Das Trottellummenküken hat endlich den berühmten Lummensprung gewagt. Dieses Naturereignis, das man auf Helgoland an Klippen bewundern kann, findet jedes Jahr um dieselbe Zeit statt. Bei Hagenbeck setzt Sebastian für den Lummensprung die Wellenanlage im Eismeer in Betrieb.

      Das Tropen-Aquarium ist im Baby-Fieber. Neben den Klippschliefern und dem Baumpython, haben nun auch die Felswarane und die Gartenboa für Nachwuchs gesorgt. Der kleine Felswaran ist gerade frisch geschlüpft und erhält von Dr. Guido Westhoff die Erstversorgung. Die Gartenboa ist noch in freudiger Erwartung. Hier überprüft der Biologe durch Abtasten, wie lange es noch bis zur Geburt dauert. Die Gartenboa ist eine der seltenen Schlangenarten, die lebend gebärt.

      Die Rothschild-Giraffe ist das größte auf dem Land lebende Säugetier. Der Tierpark Hagenbeck beherbergt drei dieser von der Ausrottung bedrohten Tiere. Diesen fünf Meter großen Riesen mit ihren bis zu zweieinhalb Meter langen Hälsen nahe zu kommen, ist auch für Tierpflegerin Christin Zimmer und Praktikant Ben Mirgel ein absolutes Privileg. Sie genießen es, die Tiere auf Augenhöhe mit ein paar Möhren zu füttern und sie dabei aus nächster Nähe zu bewundern. Besonders beeindruckend ist dabei die dunkle Zunge, die bis zu 50 cm lang sein kann.

      Eselspinguin „Kröte" war der erste seiner Art, der im neu erbauten und 2012 eröffneten Eismeer geschlüpft ist. Die Tierpfleger Dave Nelde und Sebastian Behrens haben ihn von Hand aufgezogen. Der freche „Kröte“ liegt ihnen deshalb ganz besonders am Herzen. In der aktuellen Brutsaison war er dann der Letzte, der ein Nest gebaut und schließlich doch noch eine Freundin abbekommen hat. Dave und Sebastian sind stolz auf die zweite hier geborene Generation von Eselspinguinen. Sie freuen sich für Kröte, sein Küken ist vier Tage alt. Zaghaft lugt es unter Krötes Gefieder hervor.

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