• 12.10.2019
      05:20 Uhr
      Panda, Gorilla & Co. (266) Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin | rbb Fernsehen
       

      Bei den Ameisenbären im Zoo gibt es wieder Nachwuchs! Klein Evita ist gerade mal neunzehn Tage alt und der ganze Stolz von Reviertierpfleger Thomas Messinger, denn die Vermehrung der seltenen südamerikanischen Tiere gelingt nicht jeder zoologischen Einrichtung. Evita ist bereits das elfte Jungtier, das die siebzehn Jahre alte Ameisenbär-Mutter Griseline zur Welt gebracht hat.

      Samstag, 12.10.19
      05:20 - 06:10 Uhr (50 Min.)
      50 Min.

      Bei den Ameisenbären im Zoo gibt es wieder Nachwuchs! Klein Evita ist gerade mal neunzehn Tage alt und der ganze Stolz von Reviertierpfleger Thomas Messinger, denn die Vermehrung der seltenen südamerikanischen Tiere gelingt nicht jeder zoologischen Einrichtung. Evita ist bereits das elfte Jungtier, das die siebzehn Jahre alte Ameisenbär-Mutter Griseline zur Welt gebracht hat.

       

      Bei den Ameisenbären im Zoo gibt es wieder Nachwuchs! Klein Evita ist gerade mal neunzehn Tage alt und der ganze Stolz von Reviertierpfleger Thomas Messinger, denn die Vermehrung der seltenen südamerikanischen Tiere gelingt nicht jeder zoologischen Einrichtung. Evita ist bereits das elfte Jungtier, das die siebzehn Jahre alte Ameisenbär-Mutter Griseline zur Welt gebracht hat. Doch nicht immer kümmert sie sich um ihre Kinder.

      Im Gegensatz zu Ameisenbärin Griseline hat sich Okapi Batouri gleich von Anfang an vorbildlich um ihr erstes Jungtier gekümmert. Tochter Bashira entwickelt sich prächtig und bringt mit ihren knapp drei Monaten bereits über neunzig Kilogramm auf die Waage! In Hinblick auf Klauenpflege und potentielle Tierarztbesuche soll das kleine Okapi-Mädchen heute lernen, die Hufe zu heben. Mama Batouri ist darin schon Profi!

      Jeden Morgen säubert Tierpfleger Markus Röbke die Anlage der Polarwölfe. Dennoch muss er streng darauf achten, dass er nicht in die Rangordnung der Raubtiere eingreift, denn nur dann ist ihm das Rudel auch wohl gesonnen. Vor kurzem sind hier fünf Jungtiere geboren worden, die sich gelegentlich auch mal außerhalb ihrer Schlafhöhle sehen lassen.

      Kapuzineräffchen Sina macht in Sachen „Abnabelung“ von ihren Ziehvätern inzwischen große Fortschritte. Die kleine Handaufzucht muss zurzeit üben, den Tag allein in einem größeren Gehege zu verbringen. Zur Sicherheit hat sie aber immer noch ihren kuschligen „Mutter-Ersatz“ mit dabei.

      Aus Gründen der Sicherheit muss Reviertierpfleger Christian Heller zu den Muränen abtauchen. Weil diese sich gern in Steinspalten und Höhlen aufhalten, haben sie ihr Becken einfach selbstständig umgebaut!

      Nebenan im Aquarium muss Tierpfleger-Kollege Marco Hasselmann bei der Geschlechtsbestimmung der Zitterwelse aufpassen, keine „gewischt“ zu bekommen, denn die Fische sind geladen wie ein elektrischer Stromzaun!

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