• 17.09.2019
      18:30 Uhr
      zibb zuhause in berlin & brandenburg | rbb Fernsehen
       

      Themen:

      • Günstig wohnen mit Genossenschaften
      • Durch Brandenburg wandern mit Cornelius Pollmer
      • Stammtisch für hochsensible Menschen

      Moderation: Madeleine Wehle und Uwe Madel

      Dienstag, 17.09.19
      18:30 - 19:27 Uhr (57 Min.)
      57 Min.
      Stereo HD-TV

      Themen:

      • Günstig wohnen mit Genossenschaften
      • Durch Brandenburg wandern mit Cornelius Pollmer
      • Stammtisch für hochsensible Menschen

      Moderation: Madeleine Wehle und Uwe Madel

       
      • Günstig wohnen mit Genossenschaften

      Gerade in Ballungsräumen ist bezahlbarer Wohnraum knapp, die Wohnungssuche schwierig. Eine Alternative bieten Genossenschaftswohnungen: Sie werden nicht von Privatpersonen oder gewinnorientierten Unternehmen, sondern von Wohnungsbaugenossenschaften gebaut und ihren Mitgliedern zum Mieten angeboten. Wer an einer Genossenschaftswohnung interessiert ist, erwirbt zu einem festgelegten Preis Wohnungsanteile und bekommen dafür ein lebenslanges Wohnrecht – mit allen damit verbundenen Risiken. Wie genau das System der Wohnungsbaugenossenschaften funktioniert und welche Vor- und Nachteile es für Wohnungssuchende bietet, das besprechen wir mit Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund.

      • Durch Brandenburg wandern mit Cornelius Pollmer

      Wanderschuhe an, ein bisschen Taschengeld eingepackt und die Ausgabe "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" von Theodor Fontane mit im Rucksack: so ungefähr lässt sich die Ausstattung von Cornelius Pollmer bei seinem Abenteuer durch die Mark beschreiben. Der Journalist der Süddeutschen Zeitung begab sich im Sommer 2018 auf eine Wanderung auf den Pfaden des berühmten Dichters Fontane. Entstanden ist dabei das Buch "Heute ist irgendwie ein komischer Tag. Meine Wanderung durch die Mark Brandenburg", in der Pollmer seine Begegnungen schildert und von den Menschen, die er dort trifft, erzählt: die Spreewälder Dorfjugend, ein 90-jähriger Kapitän oder Hochzeitsgesellschaften. Manche Tage verlaufen ereignislos, andere Tage sind eine unterhaltsame Reise durch den Osten Deutschlands.

      • Stammtisch für hochsensible Menschen

      Anne Rauschenbach hat sich sehr lange über sich selbst gewundert. Und manchmal gedacht, sie sei nicht nur anders, sondern vielleicht auch krank. Eine Therapiestunde brachte sie auf die richtige Spur: „Krank sind Sie nicht, aber kann es sein, dass Sie hochsensibel sind?“ fragte die Psychologin. Sie wusste sofort, das stimmt. Eine Befreiung und die Erkenntnis, dass sie nicht allein ist. 20 Prozent - jeder fünfte Mensch - soll hochsensibel sein. Das alles ist vier Jahre her, nun will sie ihre Lebenserfahrungen teilen. Im Herbst wird sie mit Anderen den Stammtisch „Hochsensibilität“ in Potsdam gründen.

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