• 01.02.2022
      01:55 Uhr
      Im Visier Wahre Verbrechen | rbb Fernsehen
       

      Sie sind dem Tod auf der Spur. Rechtsmediziner können helfen, die genaue Todesursache zu klären. Die Fachärzte nehmen die Spuren ins Visier, die ein Täter an seinem Opfer und am Tatort hinterlässt. Im zweiten Teil der Rechtsmediziner-Doku in der Reihe "Im Visier" stellt Uwe Madel Dr. Harald Voß vor. Er arbeitet im Brandenburgischen Landesinstitut für Rechtsmedizin in Frankfurt (Oder).

      Nacht von Montag auf Dienstag, 01.02.22
      01:55 - 02:40 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Sie sind dem Tod auf der Spur. Rechtsmediziner können helfen, die genaue Todesursache zu klären. Die Fachärzte nehmen die Spuren ins Visier, die ein Täter an seinem Opfer und am Tatort hinterlässt. Im zweiten Teil der Rechtsmediziner-Doku in der Reihe "Im Visier" stellt Uwe Madel Dr. Harald Voß vor. Er arbeitet im Brandenburgischen Landesinstitut für Rechtsmedizin in Frankfurt (Oder).

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Uwe Madel

      Sie sind dem Tod auf der Spur. Rechtsmediziner können helfen, die genaue Todesursache zu klären. Woran sind die Opfer gestorben? Wer ist zur Rechenschaft zu ziehen? Die Fachärzte nehmen die Spuren ins Visier, die ein Täter an seinem Opfer und am Tatort hinterlassen hat. Sie sind in der Lage, Gewalteinwirkung zu lesen und Fragen zu klären: War es ein Unfall, ein Suizid oder ein Gewaltverbrechen?

      Im zweiten Teil der Rechtsmediziner-Doku in der Reihe "Im Visier" stellt Uwe Madel Dr. Harald Voß vor. Er arbeitet im Brandenburgischen Landesinstitut für Rechtsmedizin in Frankfurt (Oder). Der erfahrene Mediziner berichtet von mysteriösen Todesumständen, die dank seiner Untersuchungen und der Obduktionsergebnisse geklärt werden konnten.

      Ein besonders brutaler Fall beschäftigt Dr. Voß im Jahr 2000. Er wird in die Nähe von Vetschau, einer Kleinstadt am Rande des Spreewalds, zum Fundort einer Toten gerufen. Unter einem Schrottauto war die Leiche von Katja R., einer jungen Frau, gefunden worden. Bei der aufwändigen Obduktion stellt Dr. Voß fest, dass der Frau Heizöl injiziert wurde. Der überführte Täter wird zu 12 Jahren Gefängnis und anschließender Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik verurteilt. Sein Motiv: Katja R. hatte seine Liebe nicht erwidert.

      Im Sommer 2014 obduziert Dr. Voß einen Mann aus der Uckermark. Er wurde mit brutalen Schlägen auf den Kopf getötet. Die Polizei ermittelt: Es waren der Ex-Stiefsohn des Opfers und ein Helfer. Warum haben sie den 74-jährigen Ingenieur erschlagen? War es eine Affekthandlung oder Mord? Dr. Voß erstellt ein forensisches Gutachten, aus dem klar wird, dass die Angeklagten mit Tötungsvorsatz gehandelt haben. Auf Grundlage dieses Gutachtens spricht das Landgericht Neuruppin die beiden Angeklagten schuldig: lebenslänglich wegen gemeinschaftlichen Mordes.

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      Nacht von Montag auf Dienstag, 01.02.22
      01:55 - 02:40 Uhr (45 Min.)
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 25.09.2022