• 12.06.2021
      13:40 Uhr
      Wuhladko Das Magazin in sorbischer Sprache | rbb Fernsehen
       

      Themen:

      • Wuhladko mit neuem Studio-Design
      • 100 Jahre Bistum Dresden-Meißen
      • SAEK - wie weiter?
      • Zweisprachiges Magazin

      Samstag, 12.06.21
      13:40 - 14:10 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Themen:

      • Wuhladko mit neuem Studio-Design
      • 100 Jahre Bistum Dresden-Meißen
      • SAEK - wie weiter?
      • Zweisprachiges Magazin

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Bogna Koreng

      Wuhladko mit neuem Studio-Design
      Ab Juni präsentiert sich das Magazin in veränderter Optik: mit größeren Flächen für Panoramen, die die Vielfalt des sorbischen Lebens widerspiegeln. Nach mehreren Jahren in vertrauter Umgebung stand nun eine Auffrischung des Designs ins Haus, die sich an den veränderten Sehgewohnheiten der Zuschauerinnen und Zuschauer orientiert. Wuhladko wird auch zukünftig aus einem virtuellen Studio gesendet. Das einzige reale Element ist ein moderner Moderationstisch aus Holz und Plexiglas mit LED-Lichtelementen.

      100 Jahre Bistum Dresden-Meißen
      1921 wurde durch Papst Benedikt XV. das Bistum Meißen wiedererrichtet, nachdem das alte Bistum Meißen im Zuge der Reformation aufgehört hatte zu existieren. Neuer Bischofssitz wurde Bautzen, da sich nur hier nach der Reformation eine Apostolische Präfektur, ein Bistum auf Probe, erhalten hatte. Aber die politische Situation nach dem Ersten Weltkrieg führte auch in Sachsen zu einem Erstarken des Nationalismus auf deutscher Seite und zu der sorbischen Nationalbewegung. Dies erschwerte den Aufbau des neuen Bistums, das - anders als im übrigen Deutschland - eine entscheidende Besonderheit hatte. Es handelte sich um eine Kirche, die zwei Volkgruppen umfasste: Deutsche und Sorben.

      SAEK - wie weiter?
      Die Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle in ihrer bisherigen Form werden aufgelöst. Am Bautzener Standort wurde in den vergangenen Jahren viel Pionierarbeit geleistet, um die sorbische Sprache in den elektronischen Medien voranzubringen. Wie geht es damit jetzt weiter?

      Zweisprachiges Magazin
      Eine deutsch-sorbische Betriebszeitung erwartet man in den lokalen Institutionen oder kleinen regionalen Unternehmen. Nicht aber unbedingt in einem international agierenden, japanisch geführten Betrieb wie TDDK. Doch die Geschäftsleitung fand die Idee gut und unterstützte die sorbischen Angestellten bei der Zusammenstellung der Zeitung "Echo". Wie kommt sie im Team an? Wuhladko hat in Straßgräbchen nachgefragt.

      "Wuhladko" (deutsch: Ausblick) - ein Fernsehmagazin in obersorbischer Sprache mit deutschen Untertiteln - berichtet über den Alltag, die Kultur und die Traditionen der Sorben.

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