• 07.01.2018
      09:45 Uhr
      Günther Herbig dirigiert Werke von Schostakowitsch, von Weber und Grieg Es spielt die Deutsche Radio Philharmonie | SWR Fernsehen BW
       

      Ein gelungenes Programm präsentiert der weltbekannte Dirigent Günther Herbig zusammen mit der Deutschen Radio Philharmonie und dem Pianisten Joseph Moog. Herbig startet mit Carl Maria von Webers Ouvertüre zur Oper "Oberon".
      Joseph Moog spielt Edvard Griegs "Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16" und schließlich folgt Dimitrij Schostakowitschs Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47.

      Sonntag, 07.01.18
      09:45 - 11:25 Uhr (100 Min.)
      100 Min.
      VPS 09:55
      Stereo

      Ein gelungenes Programm präsentiert der weltbekannte Dirigent Günther Herbig zusammen mit der Deutschen Radio Philharmonie und dem Pianisten Joseph Moog. Herbig startet mit Carl Maria von Webers Ouvertüre zur Oper "Oberon".
      Joseph Moog spielt Edvard Griegs "Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16" und schließlich folgt Dimitrij Schostakowitschs Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47.

       

      Stab und Besetzung

      Sonstige Mitwirkung Joseph Moog

      Ein gelungenes Programm präsentiert der weltbekannte Dirigent Günther Herbig zusammen mit der Deutschen Radio Philharmonie und dem Pianisten Joseph Moog. Herbig startet mit Carl Maria von Webers Ouvertüre zur Oper "Oberon".

      Joseph Moog spielt Edvard Griegs "Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16" und schließlich folgt Dimitrij Schostakowitschs Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47.

      Ohne die russische Revolution, die sich in diesem Jahr zum 100. Mal jährt, wäre auch die russische Musikgeschichte anders verlaufen: So war Dmitrij Schostakowitschs Wirken ein stetiger Tanz auf dem Vulkan, nachdem er 1936 bei Stalin in Ungnade gefallen war. Gerade auch seine fünfte Sinfonie zeugt von den inneren Kämpfen. Schostakowitsch hat sich nur oberflächlich angepasst: Unverdächtig war die klassische Form und der strahlende, jubilierende letzte Satz, doch darunter brodelt es ... "der Jubel ist unter Drohungen erzwungen" so der Komponist.

      Günther Herbig, der ehemalige Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Saarbrücken (2000-2006), der zunächst in der ehemaligen DDR dann in Amerika groß Karriere machte, hat sich zeitlebens intensiv mit Schostakowitschs Werk auseinandergesetzt. Er kombiniert die Fünfte mit zwei Werken der Romantik: Carl Maria von Webers leichtfüßiger Ouvertüre zur Feen-Oper "Oberon" und Edvard Griegs beliebtem Klavierkonzert a-Moll, das zwei Richtungen der Romantik vereint, die zarte Verinnerlichung und die große romantische Geste.
      Gespielt wird das Klavierkonzert von dem jungen, glanzvollen Pianisten Joseph Moog, der aus Ludwigshafen stammt und derzeit Weltkarriere macht. Moog verbindet exquisite Virtuosität und künstlerische Intelligenz mit einer tiefen, ursprünglichen Musikalität.

      Sonstige Mitwirkung: Joseph Moog

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      Sonntag, 07.01.18
      09:45 - 11:25 Uhr (100 Min.)
      100 Min.
      VPS 09:55
      Stereo

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