• 30.01.2020
      23:45 Uhr
      Aidas Geheimnisse SWR Fernsehen BW
       

      Was wäre, wenn alles, was über die Vergangenheit erzählt wurde, gelogen wäre? Wenn das Verständnis von Familie und Religion auf den Kopf gestellt würde? Was, wenn die engsten Angehörigen die Wahrheit kennen, sie aber ein ganzes Leben lang verborgen haben? "Aidas Geheimnisse" erzählt von Familiengeheimnissen, die sieben Jahrzehnte umfassen und die in detektivischer Spurensuche nach und nach aufgedeckt werden. Eine tief berührende Geschichte über die Suche nach der persönlichen Identität, wie man sie sich für ein Spielfilmdrehbuch kaum besser hätte ausdenken können.

      Donnerstag, 30.01.20
      23:45 - 01:10 Uhr (85 Min.)
      85 Min.

      Was wäre, wenn alles, was über die Vergangenheit erzählt wurde, gelogen wäre? Wenn das Verständnis von Familie und Religion auf den Kopf gestellt würde? Was, wenn die engsten Angehörigen die Wahrheit kennen, sie aber ein ganzes Leben lang verborgen haben? "Aidas Geheimnisse" erzählt von Familiengeheimnissen, die sieben Jahrzehnte umfassen und die in detektivischer Spurensuche nach und nach aufgedeckt werden. Eine tief berührende Geschichte über die Suche nach der persönlichen Identität, wie man sie sich für ein Spielfilmdrehbuch kaum besser hätte ausdenken können.

       

      Stab und Besetzung

      Autor Alon Schwarz

      Was wäre, wenn alles, was über die Vergangenheit erzählt wurde, gelogen wäre? Wenn das Verständnis von Familie und Religion auf den Kopf gestellt würde? Was, wenn die engsten Angehörigen die Wahrheit kennen, sie aber ein ganzes Leben lang verborgen haben? "Aidas Geheimnisse" erzählt von Familiengeheimnissen, die sieben Jahrzehnte umfassen und die in detektivischer Spurensuche nach und nach aufgedeckt werden. Eine tief berührende Geschichte über die Suche nach der persönlichen Identität, wie man sie sich für ein Spielfilmdrehbuch kaum besser hätte ausdenken können.

      Izak Szewelewicz kommt 1945 im Lager Bergen-Belsen zur Welt, wo nach Kriegsende heimatlose Zivilpersonen, sogenannte "Displaced Persons", vorübergehend untergebracht wurden. Er wird als "Nachkriegswaise" zur Adoption nach Israel geschickt. Mit zehn Jahren erfährt er erstmals von einem Schulfreund, was alle in seinem Umfeld zu wissen scheinen: Seine Adoptiveltern sind nicht seine leiblichen Eltern, er wurde als Kleinkind von ihnen adoptiert. Izak forscht nun auf eigene Faust weiter und findet heraus, dass seine leibliche Mutter Aida in Kanada lebt. Als er 13 Jahre alt ist, fährt er zu ihr. Zwischen den beiden entwickelt sich ein enges Verhältnis, aber Aida möchte nicht über die Vergangenheit sprechen. Jahrzehntelang belässt es Izak dabei.

      Viel später, mit 68 Jahren, setzt sich Izak noch einmal intensiv mit seiner Herkunft auseinander und deckt mit Hilfe seiner Familie weitere Familiengeheimnisse auf, die sein Leben verändern sollten.

      16.08.2017 Das Erste

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      Donnerstag, 30.01.20
      23:45 - 01:10 Uhr (85 Min.)
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