• 29.01.2015
      03:15 Uhr
      PRO & CONTRA Burka-Verbot | SWR Fernsehen BW
       

      Die Traditionssendung Pro & Contra geht in die nächste Runde: Am 28. Januar greift Moderator Clemens Bratzler das Thema "Burka-Verbot" auf. Erst jüngst hat ja die rheinland-pfälzische CDU-Fraktionsvorsitzende Julia Klöckner ihre Forderung nach einem solchen Verbot erneuert. Pro Burka-Verbot plädiert in Pro & Contra die Publizistin Sibylle Krause-Burger, contra die Bloggerin und überzeugte Kopftuch-Trägerin Khola Maryam Hübsch. Sie werden unterstützt von den Sachverständigen Mina Ahadi (Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime) und Hans-Ulrich Rülke (FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg).

      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 29.01.15
      03:15 - 04:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      HD-TV Stereo

      Die Traditionssendung Pro & Contra geht in die nächste Runde: Am 28. Januar greift Moderator Clemens Bratzler das Thema "Burka-Verbot" auf. Erst jüngst hat ja die rheinland-pfälzische CDU-Fraktionsvorsitzende Julia Klöckner ihre Forderung nach einem solchen Verbot erneuert. Pro Burka-Verbot plädiert in Pro & Contra die Publizistin Sibylle Krause-Burger, contra die Bloggerin und überzeugte Kopftuch-Trägerin Khola Maryam Hübsch. Sie werden unterstützt von den Sachverständigen Mina Ahadi (Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime) und Hans-Ulrich Rülke (FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg).

       

      Moderator Clemens Bratzler greift das Thema "Burka-Verbot" auf. Erst jüngst hat die rheinland-pfälzische CDU-Fraktionsvorsitzende Julia Klöckner ihre Forderung nach einem solchen Verbot erneuert.

      Die Burka ist ein Symbol für den, wie manche finden, "bösen" Islam - für Radikalisierung, für Selbstmordattentäter, für die Kämpfer des Islamischen Staates. Sie wollen deshalb die Burka oder den Niqab aus dem Straßenbild Deutschlands verbannen - in Frankreich oder Belgien ist das ja schon so. Die Frauenrechte würden durch den Zwang, den ganzen Körper mitsamt dem Gesicht zu verhüllen, mit Füßen getreten.

      Die Gegner eines Verbots halten das alles für Hysterie. Die freiheitliche und pluralistische Demokratie bei uns sei durch ein paar wenige Burka-Trägerinnen beileibe nicht in Gefahr. Auch wenn man Burka und Vollverschleierung ablehne, rechtfertige dies keinesfalls, Freiheitsrechte einfach einzuschränken. Selbst in der CSU hält man nichts von einem Burka-Verbot. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hält es für "unverhältnismäßig", weil Burkas dort kaum getragen würden.

      Pro Burka-Verbot plädiert in Pro & Contra die Publizistin Sibylle Krause-Burger, contra die Bloggerin und überzeugte Kopftuch-Trägerin Khola Maryam Hübsch. Sie werden unterstützt von den Sachverständigen Mina Ahadi (Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime) und Hans-Ulrich Rülke (FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg).

      Hier im Netz können die Zuschauer mitdiskutieren und abstimmen, ebenso auf Facebook oder Twitter mit dem Hashtag #proundcontra.

      Zwei Anwälte und zwei Sachverständige legen sich in 45 Minuten ins Zeug, um die 45-köpfige Jury im Studio und die Zuschauerinnen und Zuschauer am Fernseher und im Internet von jeweils ihrer Haltung zu überzeugen.

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      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 29.01.15
      03:15 - 04:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      HD-TV Stereo

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