• 21.10.2018
      09:00 Uhr
      Musik in Zeiten von Krieg und Revolution (3) Macht und Musik - 100 Jahre Erster Weltkrieg 100 Jahre Gegenwart | WDR Fernsehen
       

      Die dreiteilige Dokumentarreihe erforscht die bekannten und unbekannten, die offenkundigen und die verdeckten Verbindungen zwischen Musik, Krieg und Revolution.
      "Macht und Musik", der 3. und letzte Teil der Dokumentarreihe begibt sich auf die Suche nach den politischen Aspekten von Musik und verbindet dabei historische Beispiele mit der Gegenwart.
      Der Film beginnt den Dialog mit renommierten Künstlern wie dem Dirigenten Valery Gergiev, der venezolanischen Pianistin Gabriela Montero oder der deutsch-britischen Cellistin Anita Lasker-Wallfisch, eine der letzten Überlebenden des Frauenorchesters von Auschwitz.

      Sonntag, 21.10.18
      09:00 - 10:00 Uhr (60 Min.)
      60 Min.

      Die dreiteilige Dokumentarreihe erforscht die bekannten und unbekannten, die offenkundigen und die verdeckten Verbindungen zwischen Musik, Krieg und Revolution.
      "Macht und Musik", der 3. und letzte Teil der Dokumentarreihe begibt sich auf die Suche nach den politischen Aspekten von Musik und verbindet dabei historische Beispiele mit der Gegenwart.
      Der Film beginnt den Dialog mit renommierten Künstlern wie dem Dirigenten Valery Gergiev, der venezolanischen Pianistin Gabriela Montero oder der deutsch-britischen Cellistin Anita Lasker-Wallfisch, eine der letzten Überlebenden des Frauenorchesters von Auschwitz.

       

      Die große zukunftsträchtige Katastrophe von 1914 war nicht bloß ein Umbruch für Politik und Gesellschaft. Die Musik hatte ihre politische Unschuld verloren. Aber kann Musik politisch sein?

      Schon im 19. Jahrhundert hatte eine wachsende Zahl von Komponisten und Musikern begonnen, politische Vorstellungen zu übernehmen und bis heute positionieren viele Musiker sich politisch. Als 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach, blieb die Musikwelt davon nicht unberührt. Unvermeidlich wurden die Künstler involviert, sei es als Soldaten an der Front oder als Komponisten, die nun patriotische Musik oder musikalische Hymnen einer verlorenen Welt schaffen sollten.

      Die dreiteilige Dokumentarreihe erforscht die bekannten und unbekannten, die offenkundigen und die verdeckten Verbindungen zwischen Musik, Krieg und Revolution. Beginnend damit, wie es zur großen menschlichen Tragödie kam, behandelt jede Folge unterschiedliche Blickwinkel der Verbindung von Krieg und Politik.

      Während MUSIK IN ZEITEN DES GROSSEN KRIEGES (Folge 1) und VERSTUMMTE KLÄNGE (Folge 2) beides untersuchen, die hoffnungsvolle und später tragische Verwicklung von Kunst und Politik, der so viele Künstler während des 1. Weltkrieges zum Opfer fielen, begibt MACHT UND MUSIK (Teil 3) sich auf die Suche nach den politischen Aspekten der Musik und deren Auswirkungen bis heute.

      Dennoch ist jeder Film thematisch in sich geschlossen und kann unabhängig von der Serie gesehen werden.
      "Macht und Musik", der 3. und letzte Teil der Dokumentarreihe begibt sich auf die Suche nach den politischen Aspekten von Musik und verbindet dabei historische Beispiele mit der Gegenwart. Der Film selbst setzt sich so mit verschiedenen Standpunkten der politischen Momente in der Musik auseinander und beginnt den Dialog mit renommierten Künstlern wie dem Dirigenten Valery Gergiev, der venezolanischen Pianistin Gabriela Montero oder der deutsch-britischen Cellistin Anita Lasker-Wallfisch, eine der letzten Überlebenden des Frauenorchesters von Auschwitz.

      Ein Film von Maria Stodtmeier und Isa Willinger

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