• 20.10.2019
      09:40 Uhr
      Boris Giltburg spielt Grieg Jukka-Pekka Saraste dirigiert das WDR Sinfonieorchester | WDR Fernsehen
       

      Nach der Uraufführung des Klavierkonzerts a-Moll op. 16 im Jahr 1869 hat Edvard Grieg seine Komposition mindestens siebenmal überarbeitet. Eine Weiterentwicklungsstufe geht sogar auf Franz Liszt zurück, dem er in Rom begegnet war. Auf der einen Seite klingt die Musik ein wenig nach dem verehrten Robert Schumann und auf der anderen unzweifelhaft nordisch.
      Der 1984 in Moskau geborene israelische Pianist Boris Giltburg hatte 2013 seinen internationalen Durchbruch mit dem Gewinn des Concours Reine Elisabeth, dem Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel.

      Sonntag, 20.10.19
      09:40 - 10:15 Uhr (35 Min.)
      35 Min.
      VPS 09:30
      Stereo HD-TV

      Nach der Uraufführung des Klavierkonzerts a-Moll op. 16 im Jahr 1869 hat Edvard Grieg seine Komposition mindestens siebenmal überarbeitet. Eine Weiterentwicklungsstufe geht sogar auf Franz Liszt zurück, dem er in Rom begegnet war. Auf der einen Seite klingt die Musik ein wenig nach dem verehrten Robert Schumann und auf der anderen unzweifelhaft nordisch.
      Der 1984 in Moskau geborene israelische Pianist Boris Giltburg hatte 2013 seinen internationalen Durchbruch mit dem Gewinn des Concours Reine Elisabeth, dem Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel.

       

      Der 1984 in Moskau geborene israelische Pianist Boris Giltburg hatte 2013 seinen internationalen Durchbruch mit dem Gewinn des Concours Reine Elisabeth, dem Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel. Giltburg hat tatsächlich "Musik im Blut": Mutter, Großmutter und Urgroßmutter waren bereits Pianistinnen. Gefeiert wird er für seine tief verwurzelte Musikalität und stupende Technik einerseits und für seine zahlreichen Texte über Musik, die er in seinem eigenen Blog veröffentlicht oder für die BBC und den Guardian schreibt.

      Nach der Uraufführung des Klavierkonzerts a-Moll op. 16 im Jahr 1869 hat Edvard Grieg seine Komposition mindestens siebenmal überarbeitet. Eine Weiterentwicklungsstufe geht sogar auf Franz Liszt zurück, dem er in Rom begegnet war. Auf der einen Seite klingt die Musik ein wenig nach dem verehrten Robert Schumann und auf der anderen unzweifelhaft nordisch. Griegs Heimat Norwegen - ein Gefühl von Weite, heller Farbe und hellem Himmel.

      Eine Aufnahme aus der Kölner Philharmonie vom 28. Juni 2019

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