• 21.05.2017
      16:45 Uhr
      Zwei Bauern und kein Land Spielfilm Deutschland 2017 | WDR Fernsehen
       

      Eine Vater-Sohn-Geschichte erzählt die norddeutsche Komödie „Zwei Bauern und kein Land“: Die Titelhelden Ernst Stötzner und Christoph Schechinger führen eine schelmische Verschwörung an, mit der mecklenburgische Bauern einem Großgrundbesitzer ein Schnippchen schlagen möchten. An ihrer Seite spielt Katharina Thalbach eine Exfrau und Mutter, die als Bürgermeisterin beherzt gegen das Ausbluten ihres Dorfes kämpft - aber leider auf den Falschen gesetzt hat.

      Sonntag, 21.05.17
      16:45 - 18:15 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Eine Vater-Sohn-Geschichte erzählt die norddeutsche Komödie „Zwei Bauern und kein Land“: Die Titelhelden Ernst Stötzner und Christoph Schechinger führen eine schelmische Verschwörung an, mit der mecklenburgische Bauern einem Großgrundbesitzer ein Schnippchen schlagen möchten. An ihrer Seite spielt Katharina Thalbach eine Exfrau und Mutter, die als Bürgermeisterin beherzt gegen das Ausbluten ihres Dorfes kämpft - aber leider auf den Falschen gesetzt hat.

       

      Wie der Vater - so der Sohn: Der Bauer Johannes Becker (Ernst Stötzner) und sein Stammhalter Felix (Christoph Schechinger) machen selten große Worte. Als der verlorene Sohn nach Jahren der Funkstille plötzlich vor der Tür steht, müssen sich die beiden Dickschädel erst wieder aneinander gewöhnen. Johannes sollte eigentlich froh sein, dass Felix aus der Großstadt zurückgekehrt ist, um in seine Fußstapfen als Landwirt zu treten.

      Ganz selbstverständlich repariert er den Mähdrescher und fährt ohne zu fragen raus auf die Felder. Was Felix nicht weiß: Johannes hat sein Land verkauft - und zwar ausgerechnet an seinen Erzrivalen Fuchs (Hans-Uwe Bauer). Der hat nicht nur Großes damit vor, sondern weiß auch ausgerechnet Johannes' Exfrau Katrin (Katharina Thalbach), die Bürgermeisterin des Dorfes, hinter sich.

      Sie kennt ihren wortkargen Exgatten und nimmt ihm das Versprechen ab, dem gemeinsamen Sohn unverzüglich die Wahrheit über den Verkauf zu sagen. Der bringt es aber nicht übers Herz, denn Felix findet sichtlich Gefallen an seinem Neuanfang. Als der Jungbauer jedoch erfährt, dass die Felder nicht mehr der Familie gehören, knallt es wie früher.

      Diesmal raufen sich Vater und Sohn jedoch zusammen, um dem gierigen Fuchs die Stirn zu bieten. Gemeinsam brechen sie auf ihren verkauften Weizenfeldern zu nächtlichen Beutezügen auf, die schon bald durch ihre Dreistigkeit für Aufsehen sorgen. Denn wer sät, soll auch ernten.

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