• 12.01.2014
      16:00 Uhr
      cosmo tv Moderation: Till Nassif | WDR Fernsehen
       

      Themen:

      • Urban Refugees - Bloß nicht im Camp leben!
      • Friede, Freude, russische Torte - Drei Religionen an einem Tisch
      • Azonto - Ghanaischer Tanztrend erobert Deutschland

      Sonntag, 12.01.14
      16:00 - 16:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Themen:

      • Urban Refugees - Bloß nicht im Camp leben!
      • Friede, Freude, russische Torte - Drei Religionen an einem Tisch
      • Azonto - Ghanaischer Tanztrend erobert Deutschland

       
      • Urban Refugees - Bloß nicht im Camp leben!

      Die Zelte und Container sind voll und trotzdem strömen täglich mehr Menschen in das zweitgrößte Flüchtlingslager der Welt: Zaatari in Jordanien, nahe der syrischen Grenze. Über eine halbe Million Menschen sind vor dem Krieg in Syrien in das Nachbarland geflüchtet. Eine Menschenmasse, die organisatorisch kaum zu bewältigen ist. Viele der nachrückenden Flüchtlinge fürchten sich davor in einem Camp zu landen und versuchen in den Städten unterzukommen. Dazu wird oft das letzte Geld zusammengekratzt, um die Miete in den Städten überhaupt bezahlen zu können. cosmo tv Redakteurin Navina Lala ist nach Jordanien geflogen und hat mit den sogenannten "urban refugees" gesprochen. Sie wollte wissen, unter welchen Bedingungen die "urban refugees" leben müssen, wie das Leben im Lager aussieht und wie die Jordanier mit dem Flüchtlingsansturm zurechtkommen. Für ihre Reportage ist Navina Lala im Dezember in New York mit einem Award der United Nations Correspondents Association ausgezeichnet worden. Aus diesem Anlass strahlen wir den preisgekrönten Film noch einmal aus.

      • Friede, Freude, russische Torte - Drei Religionen an einem Tisch

      Familie Khariakova ist ein Musterbeispiel für Toleranz - denn die Familie in Unna vereint drei Religionen. Alexandra Khariakova ist die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Unna, ihr Mann ist überzeugter Christ und ihre gemeinsame Tochter ist vor einigen Jahren zum Islam konvertiert. Sie und ihr Mann erziehen auch ihre Kinder nach islamischen Grundsätzen. Doch ob Jüdin, Christ oder Muslima: Wenn Oma, Opa, Mutter, Vater und Enkel an einem Tisch sitzen, zählt vor allem das Gemeinschaftsgefühl der Familie und die Toleranz für die Unterschiedlichkeit des anderen.

      • Azonto - Ghanaischer Tanztrend erobert Deutschland

      Azonto ist ein Tanztrend, der seinen Ursprung in Ghana hat und nun auch in Deutschland begeisterte Anhänger gewinnt. Ein eingängiger Beat, Spaß und Rhythmusgefühl - mehr braucht es nicht zu Azonto, denn die Grundschritte sind einfach. Das Besondere: Die Tänzer bauen Alltagssituationen in ihre Choreographien ein, wobei der Fantasie kaum Grenzen gesetzt sind. Anhänger von Azonto wollen nicht nur Spaß - es geht auch darum, ein Miteinander zu schaffen und für mehr Toleranz zu sorgen. So kommunizieren die Tänzer durch die Choreographie miteinander. Längst hat der Tanz auch in deutschen Tanzschulen Einzug gehalten. Zudem finden in vielen großen deutschen Städten Azonto-Events statt.

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