• 16.12.2018
      08:15 Uhr
      "Das ist halt meine Art!" - Drei Geschichten über Kunst Eine Westart Reportage der WDR-Programmvolontäre | WDR Fernsehen
       

      Für die Westart-Reportage "Das ist halt meine Art!" haben die Volontärinnen und Volontäre des WDR die Protagonisten über mehrere Wochen mit der Kamera begleitet. In 45 Minuten erzählen sie drei Geschichten über Persönlichkeiten, die ihren eigenen Weg gehen. Drei Menschen, die an die eigene Kunst glauben und dafür kämpfen, von ihr leben zu können. Ergänzt wird die Fernsehreportage durch ein Experiment im öffentlichen Raum, das am Sendungstag über die Social Media Kanäle des WDR veröffentlicht wird.

      Sonntag, 16.12.18
      08:15 - 09:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      VPS 08:20
      Neu im Programm

      Für die Westart-Reportage "Das ist halt meine Art!" haben die Volontärinnen und Volontäre des WDR die Protagonisten über mehrere Wochen mit der Kamera begleitet. In 45 Minuten erzählen sie drei Geschichten über Persönlichkeiten, die ihren eigenen Weg gehen. Drei Menschen, die an die eigene Kunst glauben und dafür kämpfen, von ihr leben zu können. Ergänzt wird die Fernsehreportage durch ein Experiment im öffentlichen Raum, das am Sendungstag über die Social Media Kanäle des WDR veröffentlicht wird.

       

      Aus dem Gefängnis auf die große Bühne, vom Schauspieltraum an die renommierte Schauspielschule, von der ersten eigenen Choreografie in die großen Tanzhäuser des Landes. Pete William Meyer (54), Helena Vogel (22) und Marie-Lena Kaiser (28) wagen den großen Schritt. Sie geben alles für ihre Leidenschaft - aber reicht das, um Erfolg zu haben? Am Ende entscheidet ein exklusiver Kreis über ihre Kunst. Trotzdem verbindet die drei eine gemeinsame Haltung: "Das ist halt meine Art!"

      Für die Westart-Reportage "Das ist halt meine Art!" haben die Volontärinnen und Volontäre des WDR die Protagonisten über mehrere Wochen mit der Kamera begleitet. In 45 Minuten erzählen sie drei Geschichten über Persönlichkeiten, die ihren eigenen Weg gehen. Drei Menschen, die an die eigene Kunst glauben und dafür kämpfen, von ihr leben zu können. Ergänzt wird die Fernsehreportage durch ein Experiment im öffentlichen Raum, das am Sendungstag über die Social Media Kanäle des WDR veröffentlicht wird.

      Der Rocker
      Pete William Meyer ist leidenschaftlicher Musiker. Durch die Musik hat der Düsseldorfer aber auch viele Tiefpunkte erlebt. Er brachte mit seinen Bands erfolgreiche Platten raus, spielte Konzerte in Paris und London. Dann stürzte er ab, überfiel zwei Banken und kam ins Gefängnis. Seit sieben Jahren versucht er, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Ein wichtiger Teil ist dabei sein Sohn. Pete will endlich allen zeigen, dass er es mit seiner Musik schaffen kann. Lange hat er an neuen Songs geschrieben, jetzt möchte er sie zum ersten Mal auf die Bühne bringen. Die WDR-Filmemacher haben den Musiker bei seinem Weg zum ersten eigenen Konzert begleitet. Wird es der Neustart, von dem Pete seit Jahren träumt?

      Die Schauspielerin
      Helena Vogel wusste schon in der fünften Klasse, dass sie Schauspielerin werden will. Heute träumt sie davon, an einer Schauspielschule angenommen zu werden. Seit zwei Jahren bewirbt sich die 22-jährige Eifelerin an sämtlichen staatlichen Schauspielschulen im deutschsprachigen Raum. Sie kommt oft in die Endrunden, genommen wurde sie bisher aber nicht. Die ständigen Reisen und die Ungewissheit zehren an ihr. Die WDR-Journalisten waren bei ihrer Aufnahmeprüfung an der renommierten Hochschule der Künste in Bern ganz nah dran. Wird es Helena gelingen, die Jury in der Schweiz von sich zu überzeugen und ihren Lebenstraum wahr zu machen?

      Die Choreografin
      Marie-Lena Kaiser ist 28 Jahre alt und lebt in Essen. Sie studierte Tanz an der Folkwang Universität der Künste. Sie stand auf Bühnen in China, Rumänien und Litauen, sicherte sich das renommierte Pina Bausch Stipendium. Trotz dieser Erfolge lebt Marie-Lena am Existenzminimum. Ihr Traum: als selbstständige Choreografin in der Szene Fuß zu fassen. Mit "Ariodante", ihrem ersten abendfüllenden Stück, will sie überzeugen. Zwei Wochen vor der Premiere steht sie noch für einen ganz anderen Job selbst auf der Bühne, um ihre Miete bezahlen zu können. Sie kommt zu spät zu ihrer eigenen Probe und findet verletzte Tänzer vor, die schon jetzt an ihrer Belastungsgrenze stehen. Wird Marie-Lena die Premiere erfolgreich meistern und noch wichtiger: Werden wichtige Talent-Scouts ihrer Einladung folgen?

      Was ist Art?
      Zwei Künstler malen gleichzeitig ein Bild im öffentlichen Raum. Passanten stimmen darüber ab, welches Bild für sie keine Kunst ist. Das Bild mit den meisten Stimmen wird vom Künstler an Ort und Stelle verbrannt. Mit dabei: Thomas Baumgärtel, der durch seine Bananen-Graffitis bekannt wurde, und Franziska Rheindorf, die in Köln Freie Kunst studiert. Diese Aktion wirft die Frage auf, wer eigentlich darüber entscheidet, was Kunst ist und was nicht - die breite Masse oder ein exklusiver Kreis? Das Ziel ist eine Diskussion über den Kunstbegriff. Kunst wird demokratisiert und Passanten erfahren eine direkte Auswirkung ihrer Abstimmung. Das Video der Performance wird am 10. Dezember auf Social Media Kanälen des WDR veröffentlicht.

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      08:15 - 09:00 Uhr (45 Min.)
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