• 03.07.2022
      04:55 Uhr
      Wunderschön! Rund um Wuppertal mit Daniel Aßmann | WDR Fernsehen
       

      Raus aus der Stadt und rein ins Abenteuer: Daniel Aßmann wächst über sich hinaus und klettert auf die Müngstener Eisenbahnbrücke, die höchste in Deutschland: Sie überspannt in 107 Metern Höhe das Tal der Wupper zwischen Remscheid und Solingen. Geruhsamer sind die Wanderungen: im romantischen Gelpetal, abseits der Wege entlang der Wupper, auf dem Bergischen Weg zwischen Mammutbäumen und Buchen. Unterwegs hört und sieht Daniel Aßmann, welche Rolle die Kraft des Wassers in der Industriegeschichte des Bergischen Land spielte.

      Nacht von Samstag auf Sonntag, 03.07.22
      04:55 - 06:30 Uhr (95 Min.)
      95 Min.

      Raus aus der Stadt und rein ins Abenteuer: Daniel Aßmann wächst über sich hinaus und klettert auf die Müngstener Eisenbahnbrücke, die höchste in Deutschland: Sie überspannt in 107 Metern Höhe das Tal der Wupper zwischen Remscheid und Solingen. Geruhsamer sind die Wanderungen: im romantischen Gelpetal, abseits der Wege entlang der Wupper, auf dem Bergischen Weg zwischen Mammutbäumen und Buchen. Unterwegs hört und sieht Daniel Aßmann, welche Rolle die Kraft des Wassers in der Industriegeschichte des Bergischen Land spielte.

       

      Stab und Besetzung

      Autor Antje Baumgarten

      Raus aus der Stadt und rein ins Abenteuer: Daniel Aßmann wächst über sich hinaus und klettert auf die Müngstener Eisenbahnbrücke, die höchste in Deutschland: Sie überspannt in 107 Metern Höhe das Tal der Wupper zwischen Remscheid und Solingen. Geruhsamer sind die Wanderungen: im romantischen Gelpetal, abseits der Wege entlang der Wupper, auf dem Bergischen Weg zwischen Mammutbäumen und Buchen. Unterwegs hört und sieht Daniel Aßmann, welche Rolle die Kraft des Wassers in der Industriegeschichte des Bergischen Land spielte. Er besucht das Deutsche Klingenmuseum in Solingen und das Röntgen-Museum in Remscheid, lauscht im idyllischen Gräfrath den Geschichten eines historisch gewandten Nachtwächters und springt im Wald über Stock und Stein.

      Radeln, Wandern und das Zillertal
      Genuss-Radfahren im Bergischen Land: Die Sambatrasse auf einer ehemaligen Bahnstrecke hat kaum Steigungen und führt über die Zoobrücke in Wuppertal. Im Arboretum des Staatsforst Burgholz am Wuppertaler Stadtrand reisen Daniel Aßmann und der "Wupperwanderer" Bastian Dette auf der "Nordamerika-Route" bis nach "England": In einem Landcafé wird der typisch englische "High Tea" zelebriert. Beim Wandern durch das romantische Gelpetal stehen sie plötzlich vor der Sommerwirtschaft "Zillertal".

      Bäche, Stauseen und Jazz am Wasserturm
      Wasser prägt das Bergische Land. Die Ronsdorfer Talsperre, erbaut 1898/99, war eine der ersten in Deutschland zur Gewinnung von Trinkwasser. Die Brücke am Stausee Beyenburg dient als Start und Ziel für eine gemütliche Fahrt mit der Draisine entlang der Wupper bis Radevormwald und zurück. Der "Lichtturm" in Solingen-Gräfrath war einst ein Wasserturm. Heute krönt ihn ein Glaskuppelsaal mit Aussicht. Und an seinem Fuße finden Jazzkonzerte statt.

      Schleifen, Schmieden und ein Schwertkampf
      Sieben Bäche fließen durch die "Klingenstadt" Solingen. An ihren Ufern: Industriekultur. Der Balkhauser Kotten von 1504 ist einer von zwei im Original erhaltenen Schleiferkotten. An der Wupper unter der Müngstener Brücke brennen in einem Kotten seit 450 Jahren die Feuer. Heute befindet sich hier die "Eventschmiede Solingen", in der regelmäßig Schmiedekurse angeboten werden. Was hat ein Schwertkampf mit Tanzen zu tun? Das erfährt Daniel Aßmann in Solingen bei einem Besuch des Deutschen Klingenmuseums von Kurator Sixt Wetzler.

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      Nacht von Samstag auf Sonntag, 03.07.22
      04:55 - 06:30 Uhr (95 Min.)
      95 Min.

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