• 16.11.2018
      11:55 Uhr
      Abenteuer Erde: Auf Leben und Tod (5) Die Savanne | WDR Fernsehen
       

      Die Folge "Die Savanne" aus der Serie "Auf Leben und Tod" vom Produzenten Alastair Fothergill zeigt die spannendsten Jagdstrategien in Graslandschaften und Wüsten, wo weder Jäger noch Gejagte eine Chance haben, sich zu verstecken. Die Hälfte der Kontinente ist von Wüste oder Grasland bedeckt. In diesen ungeschützten Lebensräumen ist es ein Leichtes für Geparden, Weißkopfseeadler und Löwen, ihre Beute zu entdecken. Doch das beruht auf Gegenseitigkeit: Auch die Beutetiere können die Gefahr frühzeitig erkennen. Ausdauer, Geschwindigkeit und Cleverness führen zumindest bei mancher Jagd zum Erfolg.

      Freitag, 16.11.18
      11:55 - 12:40 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Die Folge "Die Savanne" aus der Serie "Auf Leben und Tod" vom Produzenten Alastair Fothergill zeigt die spannendsten Jagdstrategien in Graslandschaften und Wüsten, wo weder Jäger noch Gejagte eine Chance haben, sich zu verstecken. Die Hälfte der Kontinente ist von Wüste oder Grasland bedeckt. In diesen ungeschützten Lebensräumen ist es ein Leichtes für Geparden, Weißkopfseeadler und Löwen, ihre Beute zu entdecken. Doch das beruht auf Gegenseitigkeit: Auch die Beutetiere können die Gefahr frühzeitig erkennen. Ausdauer, Geschwindigkeit und Cleverness führen zumindest bei mancher Jagd zum Erfolg.

       

      Die fünfte Folge der Serie "Auf Leben und Tod" vom "Planet Erde"-Produzenten Alastair Fothergill, wagt sich ins offene Gelände. Die Hälfte der Kontinente ist von Wüste oder Grasland bedeckt. In diesen ungeschützten Lebensräumen ist es ein Leichtes für Geparden, Weißkopfseeadler und Löwen ihre Beute zu entdecken. Doch das beruht auf Gegenseitigkeit: auch die Beutetiere können die Gefahr frühzeitig erkennen. Ausdauer, Geschwindigkeit und Cleverness führen zumindest bei mancher Jagd zum Erfolg. "Die Savanne" zeigt die Strategien von Jägern und Gejagten, wenn man permanent auf dem Präsentierteller sitzt.

      Auch in diesem Gelände gibt es Spezialisten: der Gepard, das schnellste Landtier der Erde, jagt seine Beute mit enormer Geschwindigkeit, aber auch indem er ihre Ausweichmanöver perfekt nachahmt. Andere haben aus der minimalen Deckung dieser Landschaft das Beste gemacht: wie der elegante Karakal, dessen Fellfarbe perfekt mit dem hohen, trockenen Gras der afrikanischen Savanne verschmilzt. Die Löwen der Etosha Salzpfanne haben gelernt, dass Wüstenstürme nicht nur ihren Geruch verwehen und sie sich daher besser anschleichen können. Die Wetterlage versetzt ihre Beute zusätzlich noch in Panik.

      Auch einige der kleinsten Raubtiere greifen zu Tricks. Ameisen in der Namib Wüste zum Beispiel lassen die Sonne die Arbeit machen. Die grillt andere Insekten förmlich und die Ameisen müssen nur noch die Kadaver einsammeln. In Brasilien locken die Larven von Schnellkäfern Termiten mithilfe eines gespenstischen Leuchtens in den Tod.

      Trotz allem sind die Gejagten nicht ausgeliefert. Sie entwickelten über Jahrhunderte wirkungsvolle Schutzmechanismen. Sie graben tiefer, rotten sich dichter zusammen oder kämpfen härter, bis zum letzten Atemzug. Es ist klar: Um in der offenen Savanne zu überleben, müssen Jäger und Gejagte ständig ihre Strategien verbessern. Denn in dieser erbarmungslosen Wildnis werden weder Fehler noch Schwächen verziehen.

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