• 13.11.2018
      11:25 Uhr
      defacto Das Landesmagazin | hr-fernsehen
       

      Themen u.a.:

      • Gerecht oder ungerecht – Wie lebt es sich in Hessen?
      • Cannabis gegen Schmerzen – Warum die Kasse die Kosten nicht übernehmen wollte
      • Knochenjob Straßenkehrer – defacto macht den Selbstversuch

      Moderation: Robert Hübner

      Dienstag, 13.11.18
      11:25 - 12:10 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Themen u.a.:

      • Gerecht oder ungerecht – Wie lebt es sich in Hessen?
      • Cannabis gegen Schmerzen – Warum die Kasse die Kosten nicht übernehmen wollte
      • Knochenjob Straßenkehrer – defacto macht den Selbstversuch

      Moderation: Robert Hübner

       
      • Gerecht oder ungerecht: Wie lebt es sich in Hessen?

      In Eltville im Rheingau antworten die meisten Menschen, dass sie eher zufrieden sind mit ihrem Leben - vor allem im Vergleich zu anderen Ländern würde es sich in Deutschland sehr gut leben. Lediglich im Bereich der Ungleichheit zwischen Mann und Frau müsste noch mehr getan werden. In Wanfried im östlichen Hessen hat die Umfrage ein ganz anderes Ergebnis geliefert: viele kritisieren, dass sie sich als Deutsche gegenüber Geflüchteten stark benachteiligt sähen. Insbesondere die Rentner hätten viel zu wenig übrig. Doch nicht nur in Hessen haben wir nachgefragt. Nur wenige Kilometer von der hessischen Grenze entfernt, im thüringischen Treffurt, fühlen sich die Ostdeutschen auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gegenüber den Westdeutschen noch immer benachteiligt, gerade wenn es um das Lohnniveau geht.

      • Cannabis gegen Schmerzen: Warum die Kasse die Kosten nicht übernehmen wollte

      Ulrich Pix aus Sinn bei Herborn kämpft seit 35 Jahren gegen heftiges Rheuma. Der ehemalige Motocrossfahrer hat Versteifungen unter anderem an Hals, Hand und der Schulter. Zahlreiche Operationen musste er bereits über sich ergehen lassen, aber die Schmerzen sind geblieben. Nachdem er viele schwere Opiate ohne Besserung ausprobiert hatte, verschrieb ihm sein Hausarzt ein Mittel auf Cannabis-Basis. Und dieses Mittel half ihm. Seitdem geht es Ulrich Pix deutlich besser. Er fühlt sich weitgehend schmerzfrei und er hat mit wesentlich weniger Nebenwirkungen zu kämpfen. Daraufhin stellt Ulrich Pix mehrere Anträge auf Kostenübernahme bei seiner Krankenkasse, doch die lehnt ab. Jetzt reicht’s hat Ulrich Pix gedacht und sich vor einem Jahr an "defacto" gewandt. Was ist aus dem Fall geworden? "defacto" hat ihn erneut besucht.

      • Knochenjob Straßenkehrer: "defacto" macht den Selbstversuch

      Es ist vier Uhr morgens, noch liegt die Nacht über Frankfurt. Aber für die Männer der Frankfurter Entsorgungs- und Servicebetriebe (FES) ist jetzt bereits Schichtbeginn. "defacto" begleitet die Frühschicht im Einsatzgebiet des Bahnhofsviertels. Die Zeit ist knapp. 96 Straßen müssen gereinigt werden. Die erste Station ist im Hauptbahnhof. Hier müssen die Überbleibsel der vergangenen Nacht so schnell wie möglich beseitigt werden. Denn bis spätestens sechs Uhr muss hier alles sauber sein. Dann beginnt der Berufsverkehr. Ein Knochenjob, wie "defacto" festgestellt hat.

      • Gerecht oder ungerecht: Wie lebt es sich in Hessen?

      In Eltville im Rheingau antworten die meisten Menschen, dass sie eher zufrieden sind mit ihrem Leben - vor allem im Vergleich zu anderen Ländern würde es sich in Deutschland sehr gut leben. Lediglich im Bereich der Ungleichheit zwischen Mann und Frau müsste noch mehr getan werden. In Wanfried im östlichen Hessen hat die Umfrage ein ganz anderes Ergebnis geliefert: viele kritisieren, dass sie sich als Deutsche gegenüber Geflüchteten stark benachteiligt sähen. Insbesondere die Rentner hätten viel zu wenig übrig. Doch nicht nur in Hessen haben wir nachgefragt. Nur wenige Kilometer von der hessischen Grenze entfernt, im thüringischen Treffurt, fühlen sich die Ostdeutschen auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gegenüber den Westdeutschen noch immer benachteiligt, gerade wenn es um das Lohnniveau geht.

      • Cannabis gegen Schmerzen: Warum die Kasse die Kosten nicht übernehmen wollte

      Ulrich Pix aus Sinn bei Herborn kämpft seit 35 Jahren gegen heftiges Rheuma. Der ehemalige Motocrossfahrer hat Versteifungen unter anderem an Hals, Hand und der Schulter. Zahlreiche Operationen musste er bereits über sich ergehen lassen, aber die Schmerzen sind geblieben. Nachdem er viele schwere Opiate ohne Besserung ausprobiert hatte, verschrieb ihm sein Hausarzt ein Mittel auf Cannabis-Basis. Und dieses Mittel half ihm. Seitdem geht es Ulrich Pix deutlich besser. Er fühlt sich weitgehend schmerzfrei und er hat mit wesentlich weniger Nebenwirkungen zu kämpfen. Daraufhin stellt Ulrich Pix mehrere Anträge auf Kostenübernahme bei seiner Krankenkasse, doch die lehnt ab. Jetzt reicht’s hat Ulrich Pix gedacht und sich vor einem Jahr an "defacto" gewandt. Was ist aus dem Fall geworden? "defacto" hat ihn erneut besucht.

      • Knochenjob Straßenkehrer: "defacto" macht den Selbstversuch

      Es ist vier Uhr morgens, noch liegt die Nacht über Frankfurt. Aber für die Männer der Frankfurter Entsorgungs- und Servicebetriebe (FES) ist jetzt bereits Schichtbeginn. "defacto" begleitet die Frühschicht im Einsatzgebiet des Bahnhofsviertels. Die Zeit ist knapp. 96 Straßen müssen gereinigt werden. Die erste Station ist im Hauptbahnhof. Hier müssen die Überbleibsel der vergangenen Nacht so schnell wie möglich beseitigt werden. Denn bis spätestens sechs Uhr muss hier alles sauber sein. Dann beginnt der Berufsverkehr. Ein Knochenjob, wie "defacto" festgestellt hat.

      „defacto“ berichtet über Themen, die den Menschen in Hessen auf den Nägeln brennen. Die Sendung ist hintergründig und aktuell, kritisch und engagiert, sorgfältig und empathisch. „defacto“ deckt Missstände auf, beleuchtet Hintergründe, schaut Politikern auf die Finger, hinterfragt politische Entscheidungen und Gesetze und hilft bei Problemen mit Ämtern, Behörden und anderen Institutionen.

      „defacto“ berichtet über Themen, die den Menschen in Hessen auf den Nägeln brennen. Die Sendung ist hintergründig und aktuell, kritisch und engagiert, sorgfältig und empathisch. „defacto“ deckt Missstände auf, beleuchtet Hintergründe, schaut Politikern auf die Finger, hinterfragt politische Entscheidungen und Gesetze und hilft bei Problemen mit Ämtern, Behörden und anderen Institutionen.

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      Dienstag, 13.11.18
      11:25 - 12:10 Uhr (45 Min.)
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