• 10.04.2010
      14:10 Uhr
      Hoch klingt der Radetzkymarsch Spielfilm Österreich 1958 | hr-fernsehen
       

      lm Wien der Biedermeierzeit schließt der junge Offizier Carl von Heymendorf mit anderen Offizieren eine Wette amouröser Natur ab: Falls er nicht bis zum nächsten Tag eine neue Eroberung vorweisen kann, muss er seinen Kameraden zehn Flaschen Sekt ausgeben.

      Samstag, 10.04.10
      14:10 - 15:45 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      Stereo

      lm Wien der Biedermeierzeit schließt der junge Offizier Carl von Heymendorf mit anderen Offizieren eine Wette amouröser Natur ab: Falls er nicht bis zum nächsten Tag eine neue Eroberung vorweisen kann, muss er seinen Kameraden zehn Flaschen Sekt ausgeben.

       

      Stab und Besetzung

      Stubenmädchen Franzi Johanna Matz
      Stephan Fischbacher Walter Reyer
      Lina Strobl Winnie Markus
      Stubenmädchen Mizzi Chariklia Baxevanos
      Carl von Heymendorf Boy Gobert
      Leonie von Heymendorf Susi Nicoletti
      Anton Fischbacher Oskar Sima
      Graf Hatzberg zu Eberstein Gustav Knuth

      Carl ist siegessicher, doch die delikate Angelegenheit entwickelt sich ganz anders. Er wird von dem hübschen Dienstmädchen Franzi entschieden zurückgewiesen. In seiner Eitelkeit zutiefst gekränkt und den Spott seiner Kameraden fürchtend, gibt er mit seiner angeblichen Eroberung furchtbar an. Als ausgerechnet Oberleutnant Stephan Fischbacher, der sich heftig in Franzi verliebt hat, von Carls vermeintlichem Erfolg erfährt, macht er seiner Enttäuschung über Franzi musikalisch Luft. Der Musiker komponiert ein frech schmissiges Lied über die allzu leichtlebigen Wiener Stubenmädchen. Sein Werk, von der beliebten und überaus reizenden Sängerin Lina Strobl am Theater an der Wien aus der Taufe gehoben, avanciert zum Ohrwurm, die ganze Stadt singt den Gassenhauer. Aber dies finden weder die Stubenmädchen im Allgemeinen noch Franzi im Besonderen komisch. Sie macht in harschen Worten all sein Hoffen zunichte und ihn zur Schnecke. Aber nicht nur das: Es kommt zu einem Aufstand, wie ihn Wien noch nicht erlebt hat. Die Mädchen entschließen sich, den kommenden Radetzkyball zu boykottieren.

      Romantik und Idylle, Humor, Slapstick und Wiener Schmäh, vor allem aber Musik bestimmen das biedermeierliche Lustspiel "Hoch klingt der Radetzkymarsch", das der gebürtige Ungar Géza von Bolváry (1897 - 1961) inszenierte.

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      Samstag, 10.04.10
      14:10 - 15:45 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      Stereo

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