• 10.02.2021
      21:00 Uhr
      MEX. das marktmagazin Moderation: Claudia Schick | hr-fernsehen
       

      Themen:

      • Neue Ideen - wie die Krise Unternehmer*innen kreativ macht
      • Hochwasser - was der Dauerregen für das Klima heißt
      • Brettspiele online - wie Corona die Games-Branche verändert
      • Lohn sich das - wie sich der Beruf des Fliesenlegers rechnet
      • Frag Tenhagen: Hochwasser - was für eine gesetzliche Versicherungspflicht spricht
      • Frag Tenhagen: Neobroker - wann der Aktienhandel per Smartphone sinnvoll ist
      • Frag Tenhagen: Finanzwissen - welche Rolle Influencer in sozialen Medien spielen
      • Altkleiderflut - was mit den Klamotten passiert

      Mittwoch, 10.02.21
      21:00 - 21:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      VPS 20:15

      Themen:

      • Neue Ideen - wie die Krise Unternehmer*innen kreativ macht
      • Hochwasser - was der Dauerregen für das Klima heißt
      • Brettspiele online - wie Corona die Games-Branche verändert
      • Lohn sich das - wie sich der Beruf des Fliesenlegers rechnet
      • Frag Tenhagen: Hochwasser - was für eine gesetzliche Versicherungspflicht spricht
      • Frag Tenhagen: Neobroker - wann der Aktienhandel per Smartphone sinnvoll ist
      • Frag Tenhagen: Finanzwissen - welche Rolle Influencer in sozialen Medien spielen
      • Altkleiderflut - was mit den Klamotten passiert

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Claudia Schick
      • Neue Ideen - wie die Krise Unternehmer*innen kreativ macht

      Not macht erfinderisch - ist so ein alter Spruch, der auch jetzt wieder seine Berechtigung hat. Denn neue Ideen gibt es eine Menge in Corona-Krisenzeiten. Sei es ein Brettspiel, dass sich der Pandemie widmet und eine Familie aus den Nichts zum Spieleverlag macht. Oder Essen auf Rädern - nur anders: das Restaurant mit "geliefertem Menü" im Wohnmobil ist noch so eine Idee.

      • Hochwasser - was der Dauerregen für das Klima heißt

      Seit Jahren sagen die Expert*innen: es ist zu trocken. Eine der Ursachen: die Veränderung des Klimas. Auch im vergangenen Jahr war es in Deutschland erneut trockener, als es für Wälder und Felder gesund ist. Und jetzt? Der Januar war verhältnismäßig feucht, viel Landregen, Starkregen und dadurch zuletzt gar Hochwasser. Ist es jetzt nass genug? mex, das Wirtschaftsmagazin im hr-fernsehen, klärt welche Auswirkungen die Feuchtigkeit auf die Böden hat und wie das mit dem Klimawandel zusammenhängt.

      • Brettspiele online - wie Corona die Games-Branche verändert

      Die gesellige Runde Kartenspielen in der Kneipe oder spontane Spieleabende mit Freunden am Küchentisch sind schon seit längerem undenkbar. Doch immer mehr Menschen wollen nicht auf Spiel und Spaß verzichten und treffen sich nun, zum Beispiel für klassische Spiele wie Skat und Mühle, aber auch für virtuelle Escape-Rooms online. Dieser Markt hat so um ein Viertel zugelegt. Wir zeigen die größten Trends und geben Inspiration für Abwechslung im Lockdown.

      • Lohn sich das - wie sich der Beruf des Fliesenlegers rechnet

      Kaputte Knie und Rückenschmerzen - das sind die gängigen Klischees über den Beruf des Fliesenlegers. Doch die körperliche Belastung ist nur das eine. Wenn der Handwerker in die glücklichen Augen des Auftraggebers blickt, wenn das Bad in neuer Pracht erstrahlt, dann gehört auch das zum Beruf. Und was am Ende des Monats finanziell hängen bleibt, muss sich gar nicht verstecken. Wir zeigen auf den Cent genau, was bei einem typischen Fliesenleger auf dem Konto landet.

      • Frag Tenhagen: Hochwasser - was für eine gesetzliche Versicherungspflicht spricht

      Eine überflutete Altstadt in Büdingen, vollgelaufene Keller in Fulda, Biblis und anderen Orten in Hessen. Schon jetzt sind die Schäden des Hochwassers enorm. Und die Pegel steigen hier und da weiter. Wer als betroffener Bürger eine Elementarschadenversicherung abgeschlossen hat, kann sich glücklich schätzen. Denn einen gesetzlichen Anspruch auf solch eine Versicherung gibt es nicht. In besonders gefährdeten Gebieten verweigern die Versicherungskonzerne mitunter eine Absicherung. Verbraucherschützer fordern deshalb seit Jahren eine gesetzliche Versicherungspflicht und verweisen auf andere EU-Länder. Ist das sinnvoll? Wir fragen nach bei Hermann-Josef Tenhagen vom Verbraucherportal Finanztip.

      • Frag Tenhagen: Neobroker - wann der Aktienhandel per Smartphone sinnvoll ist

      An der Börse spekulieren - für 0 Euro pro Auftrag. Ein Aktiendepot eröffnen - natürlich kostenlos. So buhlen derzeit die sogenannten Neobroker um neue Kunden. Das sind Online-Broker, bei denen Anleger ihre Aktiengeschäfte schnell, einfach und günstig per Smartphone erledigen können. Klingt alles sehr verbraucherfreundlich. Doch lauern im Kleingedruckten womöglich Kostenfallen? Und verleitet nicht gerade das Smartphone zum riskanten Zocken an der Börse? mex-Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen erklärt, auf was der Verbraucher achten muss und wie er die neuen Online-Broker für sich nutzen kann.

      • Frag Tenhagen: Finanzwissen - welche Rolle Influencer in sozialen Medien spielen

      In den Lehrplänen der Schulen tauchen die Themen Kapitalmarkt und Altersvorsorge nur selten auf. Wie also eignen sich junge Leute ihr ökonomisches Wissen an? Eine Möglichkeit: über die "financial influencer". Das sind Blogger, die in YouTube, Facebook und Co. ihrer Community erklären, wie man mit Aktien handelt, was ein ETF-Sparplan ist und welche Fehler man bei Versicherungen vermeiden sollte. Sie nennen sic

      h "Finanzfluss", "Finanz-Kroko" oder auch "Madame Moneypanny" und haben mitunter hunderttausende Anhänger. Sind solche selbsternannten Finanz-Experten seriös?

      • Altkleiderflut - was mit den Klamotten passiert

      Das T-Shirt aus dem Sale oder die Hose, die nicht mehr zugeht - sogenannte "Schrankleichen" haben wir alle im Schrank. Kein Wunder: Laut Greenpeace kauft jeder Deutsche im Schnitt 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr, trägt sie aber nur noch halb so lange wie vor 15 Jahren. Die Sortierbetriebe ersticken in Altkleidern. Die Situation hat Corona noch einmal verschlimmert. Und der Eindruck ist trügerisch, dass es in Asien oder Afrika für all unsere Klamotten noch viele Abnehmer gibt.

      "MEX. das marktmagazin" macht Wirtschaft konkret, menschlich, emotional. Wirtschaftspolitische Streitfragen werden auf die Erfahrungsebene der Zuschauer gebracht. Die Sendung deckt Missstände auf, geht Ärgernissen auf den Grund und zeigt Konflikte auf. Wichtige Themenfelder sind Arbeit, Gesundheit und Verbraucherrecht. Den Schwerpunkt des Magazins bildet das alltägliche Wirtschaften der Verbraucher. Ihre Probleme mit Preisen, der Qualität und dem Preis-Leistungsverhältnis werden beleuchtet. Der Wirtschaftsalltag wird so authentisch wie möglich abgebildet, um so dem Verbraucher Entscheidungshilfen für den Alltag zu liefern.

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