• 23.05.2022
      02:25 Uhr
      Mittendrin - Flughafen Frankfurt (26) Fliegen von zuhause - Rocco und sein gigantischer Flugsimulator | hr-fernsehen
       

      Wo andere ein Computerspiel oder Fernsehapparat stehen haben, sitzt Rocco Rötger aus Frankfurt in seinem Original-Cockpit einer Boeing 737. Der 23-jährige Medizinstudent hat sich seinen Traum erfüllt. Mit vielen Originalteilen hat er einen detailgetreuen Piloten-Arbeitsplatz nachgebaut.

      Nacht von Sonntag auf Montag, 23.05.22
      02:25 - 03:10 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Wo andere ein Computerspiel oder Fernsehapparat stehen haben, sitzt Rocco Rötger aus Frankfurt in seinem Original-Cockpit einer Boeing 737. Der 23-jährige Medizinstudent hat sich seinen Traum erfüllt. Mit vielen Originalteilen hat er einen detailgetreuen Piloten-Arbeitsplatz nachgebaut.

       

      Cockpit im Keller: Wo andere ein Computerspiel oder Fernseher stehen haben, sitzt Rocco Rötger aus Frankfurt in seinem Original-Cockpit einer Boeing 737. Der 23-jährige Medizinstudent hat sich seinen Traum erfüllt. Mit vielen Originalteilen hat er einen detailgetreuen Piloten-Arbeitsplatz nachgebaut. Mit dem Flugsimulator fliegt er in Echtzeit um die ganze Welt. Sein Flugsimulator ist der größte Eigenbau in Hessen. Die Genauigkeit beeindruckt selbst erfahrene Piloten.

      Unterwegs mit der Flughafenpfarrerin (Teil 2): Christen, Muslime und Juden finden am Flughafen Frankfurt Gebetsräume. Der Flughafen Frankfurt ist die größte Kirchengemeinde Deutschlands. Eine Herausforderung für Flughafenpfarrerin Bettina Klünemann. Sie ist für zwei Kapellen mit verantwortlich. Die 55-Jährige hat Psychologie studiert, war Pfarrerin an der Mainzer Christuskirche, seit 2015 war sie stellvertretende Dekanin in Mainz. Jetzt ist sie seit einem Jahr am Flughafen. Dort kümmert sie sich um gestrandete Passagiere, traut Fluggäste und Mitarbeiter, erteilt den Reisesegen gegen Flugangst, tauft und tröstet. Wir haben Pfarrerin Bettina Klünemann ein Jahr lang am Airport begleitet, auch mitten in der Corona-Krise

      Einsatz für den Fluggastbrückenfahrer: Ohne Fortunato Micciche können keine Passagiere Flugzeuge am Terminal verlassen. Der 50-Jährige ist Brückenfahrer. 118 Fluggastbrücken hat der Flughafen. Sie verbinden Flugzeug mit Terminal. Gesteuert werden die „grauen Schlangen“ mit einem Joystick. Der Sizilianer hat viel Verantwortung. Brücken faren ist Maßarbeit, sagt der vierfache Familienvater. 30 Fluggastbrücken bedient er pro Tag.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 05.10.2022