• 21.03.2019
      06:15 Uhr
      Wie viel Hitze verträgt die Erde? (1) Aus der Reihe "Klimawandel" | hr-fernsehen
       

      Seit Beginn des Industriezeitalters wächst der Anteil von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Methan in der Atmosphäre – mit fatalen Folgen für die Durchschnittstemperaturen auf der Erde.

      Donnerstag, 21.03.19
      06:15 - 06:30 Uhr (15 Min.)
      15 Min.

      Seit Beginn des Industriezeitalters wächst der Anteil von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Methan in der Atmosphäre – mit fatalen Folgen für die Durchschnittstemperaturen auf der Erde.

       

      Seit Beginn des Industriezeitalters wächst der Anteil von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Methan in der Atmosphäre – mit fatalen Folgen für die Durchschnittstemperaturen auf der Erde.

      Das Verbrennen von fossilen Energieträgern wie Kohle und Erdöl setzt Gase frei, die durch den Treibhauseffekt die Atmosphäre und die Meere weltweit erwärmen. Durch den Klimawandel beginnen Gletscher abzuschmelzen, extreme Wetterphänomene häufen sich, Dürren und Überschwemmungen bedrohen ganze Landstriche. Das Schmelzen der antarktischen Gletscher und des grönländischen Eisschildes könnten in den nächsten fünfzig Jahren zu einer Erhöhung des Meeresspiegels um mehrere Meter führen. Viele Küstenstädte mit Millionen Einwohnern würden unbewohnbar.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 19.07.2019