• 12.12.2018
      21:00 Uhr
      Hirschhausens Check-up (2/3) Wie die Mitte des Lebens gelingt | hr-fernsehen
       

      Dr. Eckart von Hirschhausen will herausfinden "Wie die Mitte des Lebens gelingt". Dazu verbringt der Arzt und Fernsehmoderator drei Tage in einer Psychiatrischen Klinik. Gleichzeitig sind die Reporter Niko Wirth und Lisa Weitemeier unterwegs in Deutschland. Zusammen mit Medizinern, Psychologen und Sportwissenschaftlern wollen sie in Straßenexperimenten herausfinden, wie gut die Menschen mit den seelischen und körperlichen Herausforderungen in der Lebensmitte umgehen. Ab 50 geht es nur noch bergab, heißt es. Doch stimmt dieses Bild, das man sich von der Lebensmitte macht? Und was kann helfen, diese Herausforderungen zu meistern?

      Mittwoch, 12.12.18
      21:00 - 21:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Dr. Eckart von Hirschhausen will herausfinden "Wie die Mitte des Lebens gelingt". Dazu verbringt der Arzt und Fernsehmoderator drei Tage in einer Psychiatrischen Klinik. Gleichzeitig sind die Reporter Niko Wirth und Lisa Weitemeier unterwegs in Deutschland. Zusammen mit Medizinern, Psychologen und Sportwissenschaftlern wollen sie in Straßenexperimenten herausfinden, wie gut die Menschen mit den seelischen und körperlichen Herausforderungen in der Lebensmitte umgehen. Ab 50 geht es nur noch bergab, heißt es. Doch stimmt dieses Bild, das man sich von der Lebensmitte macht? Und was kann helfen, diese Herausforderungen zu meistern?

       

      Dr. Eckart von Hirschhausens Erkundungsreise durch die entscheidenden Phasen menschlichen Lebens geht weiter: Die zweite Folge von "Hirschhausens Check-up" trägt den Titel "Wie die Mitte des Lebens gelingt". Um das herauszufinden, verbringt der Arzt und Fernsehmoderator drei Tage in einer Psychiatrischen Klinik in Berlin.

      Auch wenn der 50. Geburtstag für die meisten - rein rechnerisch - nicht die Mitte des Lebens sein dürfte: Die Symbolkraft dieser halben 100 ist enorm. Sie gilt als Wendepunkt, die Grenze zwischen jung und alt. Ob Körper, Geist oder Soziales - spätestens mit 50 steht man auf dem Zenit der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit. Ab hier geht es nur noch bergab. Doch stimmt dieses Bild, das man sich von der Lebensmitte macht? Was kann helfen, diese Herausforderungen zu meistern?

      Für Eckart von Hirschhausen - Jahrgang 1967 - eine sehr persönliche Frage. In einer Psychiatrischen Klinik in Berlin trifft er auf Menschen, die an den psychischen und physischen Herausforderungen in der Mitte des Lebens gescheitert sind. Ängste, Psychosen, Sucht, Burnout und Depressionen – Befunde, die jeden treffen können und deshalb Angst machen.

      Gleichzeitig sind die Reporter Niko Wirth und Lisa Weitemeier in Eckart von Hirschhausens Auftrag unterwegs in Deutschlands Städten. Zusammen mit Medizinern, Psychologen und Sportwissenschaftlern wollen sie in Straßenexperimenten herausfinden, wie gut die Menschen mit den seelischen und körperlichen Herausforderungen in der Lebensmitte umgehen.

      Wie schaffen es Paare, sich auch nach jahrelangem Beziehungsalltag nicht aus den Augen zu verlieren? Wie gut gehen die Deutschen mit chronischem Stress um, und was kann helfen, entspannter und damit gesünder zu leben? Der Film gibt Antworten auf diese Fragen und zeigt, dass die Mitte des Lebens noch lange nicht der Anfang vom Ende sein muss.

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      Mittwoch, 12.12.18
      21:00 - 21:45 Uhr (45 Min.)
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