• 22.02.2011
      08:30 Uhr
      "Wir haben doch nichts getan" Der Völkermord an Sinti und Roma | BR Fernsehen
       

      Sechs Überlebende berichten über ihr Schicksal: Hildegard Franz, deren Mann und drei Kinder in Auschwitz ermordet wurden.

      Dienstag, 22.02.11
      08:30 - 09:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Sechs Überlebende berichten über ihr Schicksal: Hildegard Franz, deren Mann und drei Kinder in Auschwitz ermordet wurden.

       

      Stab und Besetzung

      Redaktion Gerd Niedermayer

      Mano und Hugo Höllenreiner waren gerade mal zehn Jahre alt, als sie deportiert wurden und die in Auschwitz erfahren mussten, welche Folgen die Experimente des Lagerarztes Josef Mengele hatten. Helene Winterstein wurde mit ihrer Familie bereits 1940 nach Polen deportiert und musste dort Zwangsarbeit leisten. Auch Lily van Angeren war in Auschwitz. Sie sollte als Lagerschreiberin die Namen aller Toten notierte.

      Josef "Muscha" Müller wuchs bei einer Pflegefamilie auf und ahnte nicht, dass seine leiblichen Eltern Sinti waren. Er überlebte, weil seine Pflegeeltern ihn monatelang in einer Gartenlaube versteckt hielten und so dem Zugriff der "Behörden" entzogen. Es sind sechs Schicksale, stellvertretend für alle Opfer. Deren genaue Zahl kennt man bis heute nicht.

      Wird geladen...
      Dienstag, 22.02.11
      08:30 - 09:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 30.01.2023