• 27.11.2021
      09:30 Uhr
      Welt der Tiere Bären in der Nachbarschaft | BR Fernsehen
       

      Die Wölfe heulen bei Nacht - es scheint als wäre Graf Draculas Geist noch lebendig.  Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Wie vor hunderten von Jahren ziehen aber auch Schafherden durch die Gebirge, bewacht von riesigen Hunden, die bereit sind, sich im Kampf gegen die Räuber zu opfern. Trotzdem, Wolf und Bär reißen die vom Menschen genutzten Tiere. Und nicht nur das.  Zwischen den Wäldern liegt Brachov - eine Stadt, die mehr oder weniger mit ihren großen Räubern leben muss. Nachts kommen die Bären bis in die Vororte und kümmern sich um den Inhalt der Mülltonnen.

      Samstag, 27.11.21
      09:30 - 10:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Die Wölfe heulen bei Nacht - es scheint als wäre Graf Draculas Geist noch lebendig.  Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Wie vor hunderten von Jahren ziehen aber auch Schafherden durch die Gebirge, bewacht von riesigen Hunden, die bereit sind, sich im Kampf gegen die Räuber zu opfern. Trotzdem, Wolf und Bär reißen die vom Menschen genutzten Tiere. Und nicht nur das.  Zwischen den Wäldern liegt Brachov - eine Stadt, die mehr oder weniger mit ihren großen Räubern leben muss. Nachts kommen die Bären bis in die Vororte und kümmern sich um den Inhalt der Mülltonnen.

       

      Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Schafherden ziehen durch die Gebirge, bewacht von riesigen Hunden, die bereit sind, sich im Kampf gegen die Räuber zu opfern.

      Zwischen den Wäldern liegt Brachov – eine Stadt, die mehr oder weniger mit ihren großen Räubern leben muss. Nachts kommen die Bären bis in die Vororte und kümmern sich um den Inhalt der Mülltonnen. Und Wölfe trotten im Schutz der Dunkelheit mitten durch bewohnte Gebiete.

      Zwar ist man in Brachov seit jeher gewohnt, mit wilden Tieren zusammenzuleben. Trotzdem ist die Situation ein Pulverfass. Mitarbeiter der Wildbiologischen Gesellschaft München e. V. versuchen, Konflikten zwischen Mensch und Tier vorzubeugen. Man will nicht warten, bis ernsthafte Zwischenfälle das Zusammenleben von Mensch und Wildtier beeinträchtigen, sondern versucht zu helfen, bevor es für eine gemeinsame Zukunft zu spät ist.

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