• 07.04.2020
      23:00 Uhr
      Tatort: Die Macht des Schicksals Kriminalfilm Deutschland 1987 | BR Fernsehen
       

      Gleich mit zwei Toten muss sich Kommissar Lenz diesmal befassen. In einem noblen Vorort Münchens wird der wohlhabende Privatier Lange erschossen aufgefunden. Kurz darauf beschuldigt sich der Friseur Böse, seine Frau umgebracht und sie vor den Toren Münchens in einem Baggersee versenkt zu haben.

      Dienstag, 07.04.20
      23:00 - 00:35 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      VPS 22:44
      Neu im Programm
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      Gleich mit zwei Toten muss sich Kommissar Lenz diesmal befassen. In einem noblen Vorort Münchens wird der wohlhabende Privatier Lange erschossen aufgefunden. Kurz darauf beschuldigt sich der Friseur Böse, seine Frau umgebracht und sie vor den Toren Münchens in einem Baggersee versenkt zu haben.

       

      Stab und Besetzung

      Kriminalkommissar Lenz Helmut Fischer
      Kriminalobermeister Schneider Georg Einerdinger
      Kriminalassistent Faltermayer Henner Quest
      Kriminalassistentin Kern Uschi Wolff
      Kriminalrat Schubert Rolf Castell
      Rudi Fink Hans Clarin
      Liane Fink Elfi Eschke
      Heinz Stolle Sebastian Koch
      Heinz Eickhoff Gunnar Möller
      Berti Hawratil Karl Merkatz
      Regie Reinhard Schwabenitzky
      Musik Peer Raben
      Kamera Gernot Roll
      Buch Ulf Miehe
      Klaus Richter

      Gleich mit zwei Toten muss sich Kommissar Lenz (Helmut Fischer) diesmal befassen. In einem noblen Vorort Münchens wird der wohlhabende Privatier Lange erschossen aufgefunden. Kurz darauf beschuldigt sich der Friseur Böse, seine Frau umgebracht und sie vor den Toren Münchens in einen Baggersee versenkt zu haben.

      Kommissar Lenz (Helmut Fischer) und sein Team haben diesmal eine besonders harte Nuss zu knacken. Ein vermeintlicher Kommissar, Eckhoff mit Namen (Gunnar Möller), hat ganz eigene Vorstellungen darüber entwickelt, wie verängstigte, ordnungsliebende Bürger zu besänftigen sind. Und im Gegensatz zu Lenz lässt er sich für seine "Dienste" fürstlich bezahlen.

      Eckhoff, in Wahrheit ein glückloser Kleindarsteller, wirkt fatalerweise sehr vertrauenswürdig, wenn er zusammen mit seinen Gehilfen erscheint, um erpressten Bürgern Lösegeldsummen abzunehmen - natürlich mit dem Versprechen, die Erpresser gleich bei der Übergabe der Gelder festzunehmen und hinter Gitter zu bringen. Die Düpierten, ältere Witwen und Rentiers sehen ihn und ihr Geld nie wieder. Diesmal hat es Herrn Lange (Ulrich Beiger) getroffen, einen distinguierten alten Herrn. Nach dem Besuch des "Kommissars" ist er um 150.000 Mark ärmer und eine halbe Stunde später tot.

      Aber auch Eckhoffs "Mitarbeiter" Franz Kleppinger (Winfried Hübner) muss daran glauben. Zwei Leichen und ein gerüttelt Maß an Verwirrung für den echten Kommissar. Lenz tappt im Dunkeln. Was hat Hawratil, der Beislwirt (Karl Merkatz), mit der Sache zu tun?

      Auch der finanziell angeschlagene Filmproduzent Fink (Hans Clarin) und seine pralinensüchtige Frau, die Schauspielerin Liane (Elfi Eschke), passen nicht recht ins Bild. Aber dass er Verdi liebt und sie den Kameramann Heinz Stolle (Sebastian Koch), scheint nur auf den ersten Blick ohne Belang zu sein: Denn das Beziehungsgeflecht von Täter und Opfer, Verfolger und Verfolgten erweist sich in diesem Fall als ein schier unentwirrbares Knäuel.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 30.05.2020