• 11.02.2020
      22:30 Uhr
      Unsere Kindheit in Bayern: in den Ferien BR Fernsehen Mediathek
       

      In "Unsere Kindheit in Bayern" erzählen Menschen von "ihrer" Zeit, als sie Kind waren und die Welt entdeckten. Es sind Geschichten, die vom Heranwachsen erzählen.
      Welche Spiele werden draußen gespielt? Wie groß ist der Radius, in dem man sich frei bewegen darf? Und passen die Eltern dabei ständig auf einen auf? Jedes Kind hat auf solche Fragen andere Antworten. Zusammen ergeben sie einen einzigartigen Blick in den Familienalltag, der zugleich etwas über den Geist der Zeit erzählt.

      Dienstag, 11.02.20
      22:30 - 23:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      In "Unsere Kindheit in Bayern" erzählen Menschen von "ihrer" Zeit, als sie Kind waren und die Welt entdeckten. Es sind Geschichten, die vom Heranwachsen erzählen.
      Welche Spiele werden draußen gespielt? Wie groß ist der Radius, in dem man sich frei bewegen darf? Und passen die Eltern dabei ständig auf einen auf? Jedes Kind hat auf solche Fragen andere Antworten. Zusammen ergeben sie einen einzigartigen Blick in den Familienalltag, der zugleich etwas über den Geist der Zeit erzählt.

       

      Die Geschichten der 3. Folge:

      Andi von den Woidboyz (bekannt aus BR PULS) erlebt als Achtjähriger 1990 den Beginn der Reiseindustrie für Kinder: Disneyland in Orlando, USA. Seine Eltern reisen mit ihm auch nach Ägypten und Jamaika. Aber Disneyland, das vergisst der Oberpfälzer nie.

      Martin und Oskar bleiben stattdessen in den 60er Jahren in den Ferien daheim in Ruhpolding. Als kleine Buben erleben sie die Ferien der anderen. Denn ihren Ort überschwemmen die Touristen. Der Vorteil für sie dabei ist das viele Trinkgeld, der Nachteil, dass im Wohnzimmer norddeutsche Urlauber sitzen.

      Monica und David aus Miltenberg fahren dagegen als Kinder von portugiesischen Gastarbeitern in den späten 70ern und 80ern im Sommer immer in die Heimat. 40 Stunden im umgebauten Postbus, vollgepackt mit Baumaterial für die Baustelle "daheim". Da treffen sie dann vor allem andere Heimaturlauber, die in Deutschland als Gastarbeiter leben.

      Bebbo aus Schnaittenbach verbringt den Urlaub oft dort, wo viele weg wollen: im Osten, in der DDR. Dafür erfinden seine Eltern eine Verwandtschaftsbeziehung mit einer dortigen Familie, um sie besuchen zu können.

      Wolfgang aus München nutzt in den 50ern dafür eine andere Erfindung und ist damit Urlaubspionier: Ski. Im Freundeskreis ist er der Einzige, der als Kind schon regelmäßig in den Skiurlaub fährt.

      Und Florian entdeckt mit vielen Anderen in den 70ern schließlich das Lieblingsziel der Deutschen: Italien und Ischia.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 16.02.2020