• 04.02.2020
      23:15 Uhr
      nachtlinie Moderation: Andreas Bönte | BR Fernsehen
       

      Manche Menschen bilden antisoziale Verhaltensmuster und aggressives Verhalten aus. Weshalb die Bereitschaft zu Gewalt aber nicht angeboren ist, wie zum Beispiel Sigmund Freund glaubte, und wieso man Aggression als Reaktion auf biographische Erfahrungen interpretieren muss, erklärt der erfahrene Psychiater und Neurowissenschaftler im Gespräch mit Andreas Bönte.

      Dienstag, 04.02.20
      23:15 - 23:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Manche Menschen bilden antisoziale Verhaltensmuster und aggressives Verhalten aus. Weshalb die Bereitschaft zu Gewalt aber nicht angeboren ist, wie zum Beispiel Sigmund Freund glaubte, und wieso man Aggression als Reaktion auf biographische Erfahrungen interpretieren muss, erklärt der erfahrene Psychiater und Neurowissenschaftler im Gespräch mit Andreas Bönte.

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Andreas Bönte

      "Um einen Menschen zu einem empathischen Menschen zu machen, brauchen Kinder von früh an sichere Bindungen möglichst zu beiden Eltern und gute Vorbilder. Sie brauchen das Gefühl gut aufgehoben zu sein, um nicht das Gefühl zu haben, verrückte Sachen machen zu müssen, um in dieser Welt Geltung und Anerkennung zu erhalten.", so Prof. Dr. Joachim Bauer zur Entwicklung eines solidarischen Wesens. Trotzdem bilden manche Menschen antisoziale Verhaltensmuster und aggressives Verhalten aus. Weshalb die Bereitschaft zu Gewalt aber nicht angeboren ist, wie zum Beispiel Sigmund Freund glaubte, und wieso man Aggression als Reaktion auf biographische Erfahrungen interpretieren muss, erklärt der erfahrene Psychiater und Neurowissenschaftler im Gespräch mit Andreas Bönte.

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      Dienstag, 04.02.20
      23:15 - 23:45 Uhr (30 Min.)
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 23.02.2020