• 25.01.2015
      14:00 Uhr
      Fein sein, beinander bleibn Ein Hausmusikabend von und mit den Geschwistern Well | BR Fernsehen
       

      Aufzeichnung aus den Münchner Kammerspielen des "Hausmusikabends" mit sechs Geschwistern der Großfamilie Well (Biermösl Blosn, Wellküren), die aus ihrer Familiengeschichte in ihrer eigenen, ganz unverwechselbaren Art erzählen - eine Familienaufstellung auf volksmusikalischer Basis. Sie standen noch nie zusammen in einem Bühnenprogramm auf der Bühne - außer in ihrer Kinderzeit.

      Sonntag, 25.01.15
      14:00 - 15:35 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      VPS 12:59
      Neu im Programm
      Stereo

      Aufzeichnung aus den Münchner Kammerspielen des "Hausmusikabends" mit sechs Geschwistern der Großfamilie Well (Biermösl Blosn, Wellküren), die aus ihrer Familiengeschichte in ihrer eigenen, ganz unverwechselbaren Art erzählen - eine Familienaufstellung auf volksmusikalischer Basis. Sie standen noch nie zusammen in einem Bühnenprogramm auf der Bühne - außer in ihrer Kinderzeit.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Franz Wittenbrink

      Sechs der 15 Geschwister aus der Großfamilie Well, Stofferl und Michael von der Biermösl Blosn, die Wellküren Burgi, Bärbi, Moni und Karli Well erzählen in "Fein sein, beinander bleibn" aus ihrer Familiengeschichte in ihrer eigenen, ganz unverwechselbaren Art. Man könnte es auch eine "Familienaufstellung auf volksmusikalischer Basis" nennen. Fehlte z.B. für eine Besetzung eine Trompete, überlegte man, wer dafür infrage käme. Zur Not erweiterte man den Kreis um ein neues Familienmitglied. Gespielt wird Harfe und Zither, Hackbrett und Dudelsack, Nonnentrompete, Akkordeon, Alphorn, Trompete, Horn, Klarinette, Saxofon, Maultrommel, Flöte, Okarina, Schlagzeug, Regenmacher, Geige, Kontrabass, diverse Tuben und Brummtöpfe ...

      Alles Instrumente, die von den Mitgliedern der Familie im Laufe ihrer Kindheit erlernt wurden, um sich im Großfamilienverbund als Individuum Gehör zu verschaffen, sich zugleich zu integrieren und auch abzugrenzen. Es wird gesungen und gespielt, gedichtet und gereimt, gejodelt und geschuhplattelt, gestritten und wieder versöhnt. Natürlich kommt bei jeder Vorstellung Familienbesuch vorbei, mal als Gast Gerhard Polt als Onkel, oder auch die 91-jährige Mutter Traudl. Für die Regie haben sich die Geschwister Well, kurz vor ihrem 50-jährigen Bühnenjubiläum, mit Franz Wittenbrink zusammengetan, der selbst aus einer 13 Kinder-Familie stammt und mit seiner Regensburger Domspatzen-Vergangenheit reichlich Hausmusikerfahrung mitbringt.

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      Sonntag, 25.01.15
      14:00 - 15:35 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      VPS 12:59
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