• 29.01.2015
      23:10 Uhr
      ...Vater sein dagegen sehr Kurzfilmnacht "Väter" (2/2) | BR Fernsehen
       

      Im zweiten Teil der Kurzfilmnacht zum Thema Väter geht es um erwachsene Väter, die ihrer Aufgabe auf die eine oder andere Weise nicht gewachsen sind. Meist ist daraus schmerzhafte Gewohnheit geworden, unter der sie selbst, am meisten aber ihre Familien leiden.

      • Alter Egon (Spielfilm Deutschland 2013)
      • Gruppenfoto (Spielfilm Deutschland 2012)
      • Das gefrorene Meer (Spielfilm Deutschland 2007)
      • Kalter Hund (Spielfilm Deutschland 2010)

      Das Schwein (Spielfilm Deutschland 2009)

      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 29.01.15
      23:10 - 00:45 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      Stereo

      Im zweiten Teil der Kurzfilmnacht zum Thema Väter geht es um erwachsene Väter, die ihrer Aufgabe auf die eine oder andere Weise nicht gewachsen sind. Meist ist daraus schmerzhafte Gewohnheit geworden, unter der sie selbst, am meisten aber ihre Familien leiden.

      • Alter Egon (Spielfilm Deutschland 2013)
      • Gruppenfoto (Spielfilm Deutschland 2012)
      • Das gefrorene Meer (Spielfilm Deutschland 2007)
      • Kalter Hund (Spielfilm Deutschland 2010)

      Das Schwein (Spielfilm Deutschland 2009)

       

      Stab und Besetzung

      Redaktion Gladziejewski Claudia

      Im zweiten Teil der Kurzfilmnacht zum Thema Väter geht es um erwachsene Väter, die ihrer Aufgabe auf die eine oder andere Weise nicht gewachsen sind.

      • Alter Egon (Spielfilm Deutschland 2013)

      Vor Jahren hat Olaf sein Elternhaus in einem Vorort Gelsenkirchens verlassen, um sein Glück in der Großstadt zu suchen. Für Egon, der sein Leben lang in einer Zeche gearbeitet hat, schämt er sich: Zu sehr gefällt er sich selbst in der Rolle des feingeistigen Großstädters. Doch Olafs Selbstbild ist nicht frei von Rissen, seine heimlichen Fressattacken haben sichtbare Spuren hinterlassen. Als Olafs Mutter stirbt, kommt Bewegung in die festgefahrene Vater-Sohn-Beziehung.

      Regie: Levin Hübner
      Drehbuch: Fabian Wallenfels, Levin Hübner
      Darsteller: Tilo Prückner, Ute Kinzler, Steffen Münster, Dieter Brandecker, Daniel Schüßler
      Produktion: ifs internationale filmschule köln gmbh, in Koproduktion mit Fabian Wallenfels, Levin Hübner, Martina di Lorenzo und Jascha Viehl, gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW

      Preise und Auszeichnungen

      • Filmfestival Max-Ophüls-Preis, Saarbrücken 2014: Audience Award
      • DEKALOG-Film Award "The 10 Commandments" 2014: First Prize/ 4thCommandment

      • Gruppenfoto (Spielfilm Deutschland 2012)

      Als die elfjährige Clara sich auf einem Schulkonzert verspielt, will ihr Vater Thomas die Situation retten. Doch Thomas hat ein Alkoholproblem, er hat das Gefühl für gesellschaftliche Verhaltensregeln verloren. Anstatt seiner Tochter zu helfen, bringt er sie noch mehr in Verlegenheit. Clara ist hin- und hergerissen zwischen Schamgefühl und Zuneigung. Als sich Thomas mit einem anderen Vater anlegt, eskaliert die Situation. Clara muss sich entscheiden: Hält sie zu ihrem Vater oder wendet sie sich von ihm ab?

      Regie: Mareille Klein
      Drehbuch: Mareille Klein
      Darsteller: Felicitas Schurig, Peter Schneider, Sibylle Canonica, Robert Schupp
      Produktion: Mareille Klein mit HFF München und BR

      Preise und Auszeichnungen

      • Filmfestival Max-Ophüls-Preis, Saarbrücken 2014: Kurzfilmpreis

      • Das gefrorene Meer (Spielfilm Deutschland 2007)

      Der achtjährige Marco leidet unter der ständigen Abwesenheit seines Vaters, eines Piloten. Die Beziehung des Vaters zu seiner Mutter ist zudem erkennbar belastet, vor allen weil der Vater vorgeblich aus beruflichen Gründen das bevorstehende Weihnachtsfest nicht mit der Familie verbringen kann. Der Vater traut sich aber nicht, Marco das selbst zu sagen. Auch die Mutter scheint dem Vater wegen eines Geheimnisses, das Marco nicht versteht, immer stärkere Vorhaltungen zu machen. Doch dann kommt Marco hinter das Geheimnis.

      Regie: Lukas Miko
      Drehbuch: Lukas Miko
      Darsteller: Felix Steitz, Andreas Patton, Anna Schudt
      Produktion: Naked Eye Filmproduction in Koproduktion mit Martin Gschlacht Filmproduktion, BR und Arte in Zusammenarbeit mit Toccata Film, gefördert durch FFF Bayern und BKA Österreich

      Preise und Auszeichnungen

      • Deutscher Filmpreis 2007: Bester Deutscher Kurzspielfilm
      • Dresdner Filmfest 2007: Publikumspreis
      • Alpinale 2007: Publikumspreis
      • Bamberger Kurzfilmtage: Orlandopreis der Jugendjury

      • Kalter Hund (Spielfilm Deutschland 2010)

      Emil ist neun Jahre alt und lebt allein bei seiner Mutter Sybille. Seinen Vater Simon hat er nie kennengelernt. Da Emil aber ein phantasiebegabter Junge ist, lässt er seinen Vater in seinen Träumen Gestalt annehmen; eine Gestalt, die in seinen Augen zur Wirklichkeit wird. Simon hat in der Zwischenzeit seine Karriere als bildender Künstler vorangetrieben, lebt aber noch in derselben Stadt. Nicht nur Emils alleinerziehende Mutter leidet darunter, mit dieser übermächtigen Phantasiegestalt um die Gunst ihres Sohnes konkurrieren zu müssen, auch der Vater selbst wird von seinem schlechten Gewissen getrieben

      Regie: Anna Porzelt
      Drehbuch: Anna Porzelt
      Darsteller: Georg Vonau, Anne Weinknecht, Nikolai Kinski
      Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg in Koproduktion mit dem SWR

      Das Schwein (Spielfilm Deutschland 2009)
      Die achtjährige Anna-Elisabeth (Greta Bohacek, später: Martine Schrey) lebt als Tochter eines Tierarztes (Uwe Preuss) auf dem Dorf. Er ist ein großer, attraktiver, von vielen gefürchteter Mann, aber sie liebt ihn. Ganz stolz ist sie, wenn sie seine Arzttasche tragen darf. Und natürlich möchte sie selbst auch Tierärztin werden. Sie tut alles, um ihm zu gefallen. Eines Tages wird ihr aber bewusst, dass ihr Vater ihr Dinge antut, die nicht sein dürfen.

      Regie: Erzsébet Rácz
      Drehbuch: Erzsébet Rácz
      Darsteller: Dorka Gryllus, Greta Bohacek, Martine Schrey, Uwe Preuss
      Produktion: ostlicht filmproduktion GmbH in Koproduktion mit SWR und Arte, gefördert vom Kuratorium junger deutscher Film

      Preise und Auszeichnungen

      • ARTE-Publikumspreis für den Besten Kurzfilm des 1. ARTE-FilmFestivals 2010

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      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 29.01.15
      23:10 - 00:45 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 26.09.2022