• 17.01.2019
      11:55 Uhr
      Reisen in ferne Welten: Iran Von Shiraz nach Teheran | BR Fernsehen
       

      Geheimnisvolle Ruinen, schillernde Moscheen, prachtvolle Paläste und Gärten - der Iran ist ein spannendes und überraschendes Reiseland. Es liegt zwar in der Krisenregion Naher und Mittlerer Osten, trotzdem nimmt die Nachfrage nach Reisen in den Iran seit einiger Zeit stark zu. Seit im Herbst 2013 der als toleranter geltende Präsident Rohani die Wahlen gewann, wird der Gottesstaat im Ausland zunehmend liberaler wahrgenommen. Immer mehr kulturinteressierte Touristen gehen auf Spurensuche nach dem alten Persien und machen sich ein Bild vom Iran der Gegenwart.

      Donnerstag, 17.01.19
      11:55 - 12:40 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Geheimnisvolle Ruinen, schillernde Moscheen, prachtvolle Paläste und Gärten - der Iran ist ein spannendes und überraschendes Reiseland. Es liegt zwar in der Krisenregion Naher und Mittlerer Osten, trotzdem nimmt die Nachfrage nach Reisen in den Iran seit einiger Zeit stark zu. Seit im Herbst 2013 der als toleranter geltende Präsident Rohani die Wahlen gewann, wird der Gottesstaat im Ausland zunehmend liberaler wahrgenommen. Immer mehr kulturinteressierte Touristen gehen auf Spurensuche nach dem alten Persien und machen sich ein Bild vom Iran der Gegenwart.

       

      Stab und Besetzung

      Autor Stephan Düfel

      Geheimnisvolle Ruinen, schillernde Moscheen, prachtvolle Paläste und Gärten - der Iran ist ein spannendes und überraschendes Reiseland. Es liegt zwar in der Krisenregion Naher und Mittlerer Osten, trotzdem nimmt die Nachfrage nach Reisen in den Iran seit einiger Zeit stark zu. Seit im Herbst 2013 der als toleranter geltende Präsident Rohani die Wahlen gewann, wird der Gottesstaat im Ausland zunehmend liberaler wahrgenommen. Immer mehr kulturinteressierte Touristen gehen auf Spurensuche nach dem alten Persien und machen sich ein Bild vom Iran der Gegenwart.

      Der Film führt auf der touristischen Route von Shiraz aus nordwärts - nach Yazd, Isfahan und in die Hauptstadt Teheran. Zu den Stationen zählen das verlassene Wüstendorf Kharanaq, die Ruinen des antiken Persepolis, alte Moscheen und quirlige Basare. Unterwegs gibt es immer wieder Begegnungen mit Menschen. Darunter Männer, die einen Jahrtausende alten Sport betreiben, ein Künstler, der mit Katzenhaar auf Kamelknochen winzige Bilder malt, oder junge Iraner, die von ihrem Alltag in dem islamischen Staat erzählen. Auch die 3.000 Jahre alte Religion des Zoroastrismus wird im Iran noch gepflegt - beeindruckend besonders ihr Totenkult.

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