• 16.01.2019
      03:55 Uhr
      Capriccio Das Kulturmagazin des Bayerischen Fernsehens | BR Fernsehen
       

      Die Themen der Sendung:

      • Doppelleben! Die Geheimnisse des schönen Leo
      • Gestrichen! Was nicht mehr im Duden steht
      • "Der Wilde": Guillermo Arriaga im Porträt
      • Übersinnlich! Die Erfindung der Abstraktion
      • Doppelleben! Die Geheimnisse des schönen Leo
      • Gestrichen! Was nicht mehr im Duden steht
      • "Der Wilde": Guillermo Arriaga im Porträt
      • Übersinnlich! Die Erfindung der Abstraktion

      Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 16.01.19
      03:55 - 04:25 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Die Themen der Sendung:

      • Doppelleben! Die Geheimnisse des schönen Leo
      • Gestrichen! Was nicht mehr im Duden steht
      • "Der Wilde": Guillermo Arriaga im Porträt
      • Übersinnlich! Die Erfindung der Abstraktion
      • Doppelleben! Die Geheimnisse des schönen Leo
      • Gestrichen! Was nicht mehr im Duden steht
      • "Der Wilde": Guillermo Arriaga im Porträt
      • Übersinnlich! Die Erfindung der Abstraktion

       

      Doppelleben! Die Geheimnisse des schönen Leo
      Leo Wagner war ein Spitzenpolitiker der Bonner Republik: Straußintimus, parlamentarischer Geschäftsführer der Union. Daneben war er ein sehr regelmäßig gesehener Gast im Kölner Rotlichtmilieu und daher chronisch klamm. So begab es sich, dass sich Wagner 1972 beim Misstrauensvotum gegen Willy Brandt der Stimme enthielt. Nun hat Wagners Enkel Benedikt Schwarzer einen Film über Opas Abgründe gemacht.

      Gestrichen! Was nicht mehr im Duden steht
      Unsere Sprache befindet sich im stetigen Wandel und ist dabei stets auch Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists. Nachzulesen ist das im Duden, der mit jeder Auflage neue Begriffe aufnimmt, aber eben auch streicht. So schöne Wörter wie „Hausfrauenbrigade“ oder „Afterweisheit“ sind verschwunden. Der Autor Peter Graf hat untersucht, „was nicht mehr im Duden steht“ und liefert damit eine Sprach- und Kulturgeschichte.

      "Der Wilde": Guillermo Arriaga im Porträt
      Er ist einer der berühmtesten Drehbuchautoren der letzten Jahrzehnte. Hat für den Oscar-Preisträger Alejandro Iñárritu "Amores Perros", "21 Gramm" und "Babel" geschrieben. Nun legt er mit "Der Wilde" seinen großen Mexiko-Roman vor – ein wuchtiges Werk im Stil des magischen Realismus. Wer Garcia Marquez mag, wird dieses Buch lieben. "Capriccio" hat Arriaga in Mexico City getroffen, zwischen Blaulicht und Bandenkriegen.

      Übersinnlich! Die Erfindung der Abstraktion
      Die abstrakte Malerei beginnt mit Kandinsky – heißt es. Aber die Frauen waren vor ihm da! Das Münchner Lenbachhaus präsentiert nun in der Ausstellung „Weltempfänger“ drei vergessene Malerinnen, die lange vor Kandinsky die Abstraktion für sich entdeckten. Obwohl sie sich nicht kannten, haben alle drei etwas gemeinsam: Sie glaubten ans Übersinnliche, sahen sich als Medium.

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