• 19.04.2017
      19:00 Uhr
      STATIONEN Sattvisch, koscher und halal - Religion auf dem Teller | BR Fernsehen
       

      An Fest- und Feiertagen spielt die Küche in den meisten Religionen eine große Rolle. Oft geben religiöse Regeln vor, was auf den Tisch kommt. Zum Pessachfest werden in jüdischen Familien die sogenannten Mazzot, die ungesäuerten Brote, verspeist. Vorher müssen alle ungesäuerten Speisen aus dem Haus geräumt werden. Generell gilt im Judentum, erlaubt ist, was koscher ist. Muslime unterscheiden zwischen halal und haram, erlaubt und verboten. In Buddhismus und Hinduismus gelten je nach Stand, Alter und Geschlecht ganz unterschiedliche Speisevorschriften.

      Mittwoch, 19.04.17
      19:00 - 19:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      An Fest- und Feiertagen spielt die Küche in den meisten Religionen eine große Rolle. Oft geben religiöse Regeln vor, was auf den Tisch kommt. Zum Pessachfest werden in jüdischen Familien die sogenannten Mazzot, die ungesäuerten Brote, verspeist. Vorher müssen alle ungesäuerten Speisen aus dem Haus geräumt werden. Generell gilt im Judentum, erlaubt ist, was koscher ist. Muslime unterscheiden zwischen halal und haram, erlaubt und verboten. In Buddhismus und Hinduismus gelten je nach Stand, Alter und Geschlecht ganz unterschiedliche Speisevorschriften.

       

      An Fest- und Feiertagen spielt die Küche in den meisten Religionen eine große Rolle. Oft geben religiöse Regeln vor, was auf den Tisch kommt. Zum Pessachfest werden in jüdischen Familien die sogenannten Mazzot, die ungesäuerten Brote, verspeist. Vorher müssen alle ungesäuerten Speisen aus dem Haus geräumt werden. Generell gilt im Judentum, erlaubt ist, was koscher ist. Muslime unterscheiden zwischen halal und haram, erlaubt und verboten. In Buddhismus und Hinduismus gelten je nach Stand, Alter und Geschlecht ganz unterschiedliche Speisevorschriften. Sattva-Guna sind Nahrungsmittel, die laut ayurvedischer Küche die Lebensdauer steigern und für Zufriedenheit sorgen - sattvisch, also ausgewogen. In "STATIONEN" wird gezeigt, was in welchen Religionen auf den Teller kommt. Religion erleben - der Name "STATIONEN" ist Programm: ob Stationen einer persönlichen Entwicklung oder Stationen des Kirchenjahrs, die Feste der Religionen oder Stationen des Lebens. Die Sendung fragt, wie Menschen denken und glauben und ermöglicht, Religion (mit) zu erleben und in einer komplexen Welt Orientierung zu finden.

      "Religion ist im weitesten und tiefsten Sinne das, was uns unbedingt angeht." Nach diesem Grundsatz von Paul Tillich werden in der Sendung Fragen nach dem Glauben und dem Leben gestellt. Der Name ist dabei Programm: Die Stationen des Kirchenjahrs oder die Feste anderer Religionen, Stationen des Lebens oder Stationen einer persönlichen Entwicklung - in der Sendung wird nachgefragt, zurück- und nach vorn geblickt.

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