• 11.11.2018
      12:45 Uhr
      Europamagazin Europas Kriege – und wie sie den Kontinent heute beeinflussen | Das Erste
       

      Am Sonntag jährt sich zum 100. Mal der Frieden von Compiègne - das Ende des Ersten Weltkrieges. Der erste Massenkrieg der Geschichte mit 17 Millionen Toten, mit totaler Zerstörung und mit abscheulichen Verbrechen. Das "Europamagazin" erinnert in einer Spezialausgabe daran, wie der „Große Krieg“ und die gegenwärtigen Konflikte in Europa unseren Kontinent prägen. Als Experte in der Sendung: der Militärhistoriker Prof. Sönke Neitzel.

      Moderation: Markus Preiß

      Sonntag, 11.11.18
      12:45 - 13:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Am Sonntag jährt sich zum 100. Mal der Frieden von Compiègne - das Ende des Ersten Weltkrieges. Der erste Massenkrieg der Geschichte mit 17 Millionen Toten, mit totaler Zerstörung und mit abscheulichen Verbrechen. Das "Europamagazin" erinnert in einer Spezialausgabe daran, wie der „Große Krieg“ und die gegenwärtigen Konflikte in Europa unseren Kontinent prägen. Als Experte in der Sendung: der Militärhistoriker Prof. Sönke Neitzel.

      Moderation: Markus Preiß

       

      Am Sonntag jährt sich zum 100. Mal der Frieden von Compiègne - das Ende des Ersten Weltkrieges. Der erste Massenkrieg der Geschichte mit 17 Millionen Toten, mit totaler Zerstörung und mit abscheulichen Verbrechen.

      Das "Europamagazin" erinnert in einer Spezialausgabe daran, wie der „Große Krieg“ und die gegenwärtigen Konflikte in Europa unseren Kontinent prägen. Wir blicken dazu nach Ypern im belgischen Flandern, wo Archäologen ein fast unberührtes Schlachtfeld gefunden haben, und begleiten die Ausgrabungen. Wir schauen nach Lugansk in den Osten der Ukraine und erfahren, wie der „eingefrorene“ russisch-ukrainische Krieg das Leben von Senioren und Jugendlichen prägt. Und wir werfen in den Niederlanden einen Blick auf staatlich gelenkte Cyberattacken, als ein Beispiel für die sogenannte „hybride“ Kriegsführung.

      Als Experte in der Sendung: der Militärhistoriker Prof. Sönke Neitzel

      Langweilige Eurokraten, staubtrockene Dossiers, nichts als ältere Herren in dunklen Anzügen? Europa ist ganz anders, auch wenn es sich nicht auf den ersten Blick erschließt. "Wer bin ich, und wenn ja wie viele?" - dieser Berliner Sponti-Spruch beschreibt exakt die Herausforderung und die Möglichkeiten eines geeinten Europa. Diesen Prozess begleiten, fremde Mentalitäten und Perspektiven zeigen, will das Europamagazin. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen werden die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten spürbar.

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