• 30.01.2021
      05:30 Uhr
      Elefant, Tiger & Co. (661) Das Verhältnis von Calzium und Phosphor | Das Erste
       
      • Ernährungsfragen bei den Elfenblaus
      • Tapire auf dem Präsentierteller
      • Ein Sorgenkind bei den Hyänen

      Samstag, 30.01.21
      05:30 - 05:55 Uhr (25 Min.)
      25 Min.
      • Ernährungsfragen bei den Elfenblaus
      • Tapire auf dem Präsentierteller
      • Ein Sorgenkind bei den Hyänen

       

      Ernährungsfragen bei den Elfenblaus
      Für den Nachwuchs der Elfenblauvögel in der Freiflughalle des neuen Vogelhauses ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung wichtig für eine gute körperliche Entwicklung. So achtet Jochen Menner stets darauf, dass seine Nestlinge mit guten Gaben versorgt werden. Tragen die Elterntiere das richtige Futter ins Nest, können die Jungtiere davon bestens profitieren. Besonders das Calcium-Phosphor-Verhältnis ist bei der Beurteilung der Futterqualität entscheidend. Das ist bei der Soldatenfliegenlarve "unschlagbar gut", denn der in ihnen enthaltene hohe Calciumanteil ist optimal für den Knochenaufbau. Beim Mehlwurm ist das Calcium-Phosphor-Verhältnis dagegen nicht so zufriedenstellend, außerdem gilt er als fettreich. Was also macht man nun, wenn Mutter Elfenblau immer nur die fetthaltigen Würmer nimmt und nicht die nährstoffreichen Larven?

      Tapire auf dem Präsentierteller
      Das Außengehege für die Tapiere soll umgebaut und in größerem Stil umgestaltet werden. Zu gern legen sich die Tiere aus Südostasien zum Ruhen in die Nähe ihrer Gehegetür. Dort sind sie jedoch für Besucher schlecht zu sehen. Das soll sich nun ändern. Mitten im Gehege soll für die Tapire ein neues Lieblingsplätzchen entstehen, das alles hat, was sie sich zum Faulenzen wünschen: ein wenig Schatten, den vertrauten Gummiboden und am besten auch noch eine Futterraufe. Dann sind sie für die Zoobesucher auch deutlich besser einsehbar. Allerdings wird der Umbau einige Tage dauern, trotz Einsatzes von Baggern und Betonmischern. Werden sich die Tapire auch auf einer Baustelle wohlfühlen?

      Ein Sorgenkind bei den Hyänen
      Eines der beiden Jungtiere von Hyäne Dara leidet an einer auffälligen Schwellung am Hals, vermutlich als Folge einer Verletzung durch die im Umgang sehr groben älteren Schwestern. Ein für Tüpfelhyänen ganz normales Verhalten. Außerdem ist das stark malträtierte Jungtier deutlich kleiner als sein properes Geschwisterchen. Um dem entgegenzuwirken, nimmt sich Zootierarzt Dr. Bernhard des Falles an. Und da die Gelegenheit sich schon mal bietet, können die Jungtiere auch gleich gewogen und gekennzeichnet und ihr Geschlecht bestimmt werden. Somit wird schnell klar, wer bei den Hyänen die medizinische Unterstützung besonders nötig hat.

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