• 28.01.2021
      02:00 Uhr
      Meine Tochter - mein Leben Fernsehfilm Deutschland 2006 | Das Erste
       

      Ruth ist eine attraktive, selbständige Frau Anfang 50, die immer für ihre Tochter gelebt hat. Doch Lea, inzwischen Mitte 20, beginnt sich von ihrer dominanten Mutter zu lösen. In dieser schwierigen und konfliktreichen Zeit zwischen Mutter und Tochter, erkrankt Lea plötzlich an Multipler Sklerose. In Ruth keimt ein schrecklicher Verdacht: Lea könnte in der Druckerei, in der sie einen Studentenjob hat, durch den intensiven Kontakt mit Lösungsmitteln vergiftet worden sein. Als Ruth ihre Befürchtung ausspricht, schaltet die Firma den Werksanwalt Robert ein. Der entpuppt sich als Ruths alte Jugendliebe.

      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 28.01.21
      02:00 - 03:30 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Ruth ist eine attraktive, selbständige Frau Anfang 50, die immer für ihre Tochter gelebt hat. Doch Lea, inzwischen Mitte 20, beginnt sich von ihrer dominanten Mutter zu lösen. In dieser schwierigen und konfliktreichen Zeit zwischen Mutter und Tochter, erkrankt Lea plötzlich an Multipler Sklerose. In Ruth keimt ein schrecklicher Verdacht: Lea könnte in der Druckerei, in der sie einen Studentenjob hat, durch den intensiven Kontakt mit Lösungsmitteln vergiftet worden sein. Als Ruth ihre Befürchtung ausspricht, schaltet die Firma den Werksanwalt Robert ein. Der entpuppt sich als Ruths alte Jugendliebe.

       

      Stab und Besetzung

      Ruth Lorentz Thekla Carola Wied
      Lea Lorentz Chiara Schoras
      Björn Reschke Matthias Koeberlin
      Robert Sturm Michael Mendl
      Thomas Rauchfuß Ulrich Wiggers
      Dr. Seelbinder Timothy Peach
      Peter Weiland Peter Davor
      Dr. Klausen Günter Barton
      Gudrun Fischer Ursula Staack
      Ina Rabenalt Renate Geißler
      Beate Grüning Kirsten Block
      Regie Bodo Fürneisen
      Musik Rainer Oleak
      Kamera Sebastian Richter
      Drehbuch Rodica Doehnert

      Ruth Lorentz (Thekla Carola Wied) ist eine attraktive, selbstbewusste Frau Anfang 50. Seit der Geburt ihrer Tochter Lea (Chiara Schoras) und der Trennung von deren Vater, einem verheirateten Kunstprofessor, hat Ruth sich auf keine Partnerschaft mehr eingelassen. Um Lea bessere Zukunftsperspektiven bieten zu können, studierte sie Betriebswirtschaft statt Kunst und brachte es so bis zur Marketing-Chefin einer namhaften Druckerei.

      Für ihre Tochter wollte sie immer nur das Beste, doch dabei hat sie Lea mit ihrer Liebe beinahe erstickt. Nun ist Lea Mitte 20 und nabelt sich von der Mutter ab. Sie schmeißt ihr ungeliebtes BWL-Studium, um sich ganz der Malerei zu widmen - ein Wunsch, den Ruth sich selbst einst versagen musste. Ruth ist enttäuscht und führt die ungute Entwicklung auf den schlechten Einfluss von Leas Freund Björn (Matthias Koeberlin) zurück, der in Ruths Augen ein Tagträumer ist.

      Plötzlich beginnt Lea an schweren Lähmungserscheinungen zu leiden, worauf die Ärzte Multiple Sklerose diagnostizieren. Mutter und Tochter müssen sich mit der Krankheit - und so auch mit ihrer engen Beziehung - auseinandersetzen. Dabei keimt in Ruth ein fürchterlicher Verdacht: Lea könnte durch den intensiven Kontakt mit Lösungsmitteln erkrankt sein, denen sie während ihres Studentenjobs in Ruths Druckerei ausgesetzt war. Gegen Leas Willen setzt Ruth alles daran, diesen Verdacht zu erhärten.

      Die Firma schaltet sofort den knallharten Werksanwalt Robert Sturm (Michael Mendl) ein - ausgerechnet Ruths alte Jugendliebe, mit dem sie gerade erst wieder Kontakt aufgenommen hat. Als sich herausstellt, dass mehrere Arbeiter der Druckerei ähnliche Symptome wie Lea zeigen, muss Robert sich zwischen seiner Karriere und seiner Loyalität gegenüber Ruth entscheiden.

      Thekla Carola Wied überzeugt in diesem sensiblen Drama über eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung als willensstarke Frau - an ihrer Seite: Chiara Schoras, Matthias Koeberlin, Timothy Peach, Ulrich Wiggers und Charakterkopf Michael Mendl. Bodo Fürneisen inszenierte nach einer Vorlage der renommierten Autorin Rodica Döhnert, deren Drehbuch zu "Florian - Liebe aus ganzem Herzen" mit dem Robert-Geisendörfer-Preis ausgezeichnet wurde.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 15.05.2021