• 21.06.2019
      00:35 Uhr
      Mord in bester Gesellschaft - Der Fluch der bösen Tat Fernsehfilm Deutschland / Österreich 2011 | Das Erste
       

      Wendelin Winter soll die Memoiren seines berühmten Doktorvaters verfassen, doch dazu kommt es nicht, denn Prof. Silberberg stirbt überraschend und zwar eines natürlichen Todes. Nicht ganz so natürlich ist das Verschwinden der handschriftlichen Notizen, die als Grundlage für seine Autobiografie dienen sollten. Bei der Suche nach Silberbergs verschollenem Tagebuch trifft Wendelin auf eine nicht trauernde Witwe, deren stumme Stieftochter und Silberbergs ehrgeizigen Nachfolger auf dem Tübinger Lehrstuhl für Psychologie.

      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 21.06.19
      00:35 - 02:03 Uhr (88 Min.)
      88 Min.

      Wendelin Winter soll die Memoiren seines berühmten Doktorvaters verfassen, doch dazu kommt es nicht, denn Prof. Silberberg stirbt überraschend und zwar eines natürlichen Todes. Nicht ganz so natürlich ist das Verschwinden der handschriftlichen Notizen, die als Grundlage für seine Autobiografie dienen sollten. Bei der Suche nach Silberbergs verschollenem Tagebuch trifft Wendelin auf eine nicht trauernde Witwe, deren stumme Stieftochter und Silberbergs ehrgeizigen Nachfolger auf dem Tübinger Lehrstuhl für Psychologie.

       

      Stab und Besetzung

      Dr. Wendelin Winter Fritz Wepper
      Alexandra Winter Sophie Wepper
      Simon Seeger "Hölderlin" Gregor Bloéb
      Johannes Silberberg Dietrich Mattausch
      Clara Silberberg Natalia Avelon
      Dr. Florian Stemmle Oliver Stritzel
      Marlene Silberberg Claudia Wenzel
      Jens   Leander Lichti
      Dr. Hertle Dietz-Werner Steck
      Pensionswirtin   Ursula Cantieni
      Sandra Koltai Luise Bartels
      Regie Peter Sämann
      Musik Mick Baumeister
      Kamera Gero Lasnig
      Buch Rolf-René Schneider

      Der Anruf seines Tübinger Doktorvaters Prof. Johannes Silberberg (Dietrich Mattausch) überrascht Wendelin Winter (Fritz Wepper). Silberberg, international renommierter Psychologe, will seine Memoiren schreiben und sein ehemals bester Student soll ihm dabei helfen. Doch kurz vor Wendelins Ankunft in Tübingen erliegt Silberberg einem Herzleiden. Das handschriftliche Tagebuch, Grundlage der geplanten Autobiografie, ist verschwunden.

      Silberbergs Witwe Marlene (Claudia Wenzel) zeigt kein Interesse am geistigen Vermächtnis ihres toten Mannes. Die Erbschleicherin tröstet sich mit dem attraktiven Dozenten Dr. Florian Stemmle (Oliver Stritzel) und bemüht sich nach Kräften, ihre stumme Stieftochter Clara (Natalia Avelon) aus dem Haus zu ekeln. Aus der lokalen Gerüchteküche erfährt Wendelin unterdessen, dass sein Doktorvater eine heiße Affäre mit der Studentin Luise Bartels (Sandra Koltai) hatte. Die junge Frau wird jedoch seit acht Jahren vermisst: Hat ihr mysteriöses Verschwinden etwas mit dem abhandengekommenen Tagebuch zu tun?

      Unerwartete Unterstützung erhält Wendelin von seiner Tochter Alexandra (Sophie Wepper), die nach einer Wagenpanne in Tübingen hängen geblieben ist. Mit Hilfe des sympathischen Automechanikers Jens (Leander Lichti) findet Alexandra in Stemmles abgeschlepptem Wagen das verschwundene Tagebuch. Daraus erfährt Wendelin, dass Luise Bartels schwanger war. Doch wer ist der Vater? Und welche Rolle spielt der evangelische Pastor Simon Seeger (Gregor Bloéb), in dessen Kirchenchor Luise sang? Als Wendelin der Wahrheit auf die Spur kommt, schwebt er unversehens in Lebensgefahr

      In dieser Folge der komödiantischen Krimireihe lüftet Fritz Wepper als Hobbydetektiv mit Tochter Sophie in der Rolle der engagierten Journalistin das Geheimnis des verliebten Doktorvaters. Charakterkopf Dietrich Mattausch überzeugt als weiser Psychologe, der aber nie Glück mit Frauen hatte. Zum Kreis der Verdächtigen zählen Oliver Stritzel als Karrierist, Claudia Wenzel als enterbte Erbin, Natalia Avelon als stumme Tochter und Gregor Bloéb in der Rolle des "verrückten" Pfarrers Hölderlin. Leander Lichti zeigt, dass ihm beim Abschleppen keiner etwas vormacht. Krimispezialist Peter Sämann inszenierte nach einem Buch von Rolf-René Schneider. Gedreht wurde in der heimeligen Universitätsstadt Tübingen.

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