• 14.11.2018
      13:20 Uhr
      Rapa Nui - die Osterinsel Film von Christine Kruchen und Thomas Höpker | 3sat
       

      Die "Osterinsel" ist berühmt für ihre rätselhaften, riesigen Tuffsteinfiguren, von denen etwa 1000 Stück die raue Küste der Insel Rapa Nui säumten. Wer waren ihre Erbauer? Ein Bericht über eine ferne, wenig bekannte Insel im Südpazifik, vor allem aber über ihre geheimnisumwitterten Bewohner. Überlieferungen berichten, dass eine kleine Gruppe von Polynesiern um 350 nach Christus in ihren Segelbooten auf der Suche nach Neuland dorthin verschlagen wurde. Sie lebten die nächsten 1300 Jahre in totaler Isolation inmitten des Pazifiks. So entwickelten sie ihre Kultur ohne Kontakt mit der Außenwelt.

      Mittwoch, 14.11.18
      13:20 - 14:00 Uhr (40 Min.)
      40 Min.
      Stereo HD-TV

      Die "Osterinsel" ist berühmt für ihre rätselhaften, riesigen Tuffsteinfiguren, von denen etwa 1000 Stück die raue Küste der Insel Rapa Nui säumten. Wer waren ihre Erbauer? Ein Bericht über eine ferne, wenig bekannte Insel im Südpazifik, vor allem aber über ihre geheimnisumwitterten Bewohner. Überlieferungen berichten, dass eine kleine Gruppe von Polynesiern um 350 nach Christus in ihren Segelbooten auf der Suche nach Neuland dorthin verschlagen wurde. Sie lebten die nächsten 1300 Jahre in totaler Isolation inmitten des Pazifiks. So entwickelten sie ihre Kultur ohne Kontakt mit der Außenwelt.

       

      Die "Osterinsel" ist berühmt für ihre rätselhaften, riesigen Tuffsteinfiguren, von denen etwa 1000 Stück die raue Küste der Insel Rapa Nui säumten. Wer waren ihre Erbauer?

      Ein Bericht über eine ferne, wenig bekannte Insel im Südpazifik, vor allem aber über ihre geheimnisumwitterten Bewohner.Überlieferungen berichten, dass eine kleine Gruppe von Polynesiern um 350 nach Christus in ihren Segelbooten auf der Suche nach Neuland dorthin verschlagen wurde. Sie lebten die nächsten 1300 Jahre in totaler Isolation inmitten des Pazifiks - 3700 Kilometer vom südamerikanischen Festland und 2250 Kilometer von der nächsten bewohnten Insel entfernt. So entwickelten sie ihre Kultur ohne Kontakt mit der Außenwelt.

      Mit der Entdeckung der Insel durch den holländischen Seefahrer Jacob Roggeveen im Jahr 1722 begann dort eine Kette von Überfällen, Entführungen und Morden. Der chilenische Kapitän Pedro Toro fand bei seinem Besuch 1870 nur noch 100 Männer sowie 78 Frauen und Kinder vor.

      In der Zwischenzeit hatten ein blutiger Bürgerkrieg, peruanische Sklavenhändler und eingeschleppte Krankheiten das Volk der Rapa Nui nahezu ausgelöscht. 1888 annektierte Chile die Insel, verpachtete sie an Schafszüchter, die die Eingeborenen wie Leibeigene im eigenen Land, hinter Stacheldraht, gefangen hielten. Erst 1965 erhielten sie chilenische Ausweise und Bürgerrechte.

      Dokumentation

      Erstsendung 21.12.2003

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