• 26.02.2013
      18:30 Uhr
      nano Die Welt von morgen | 3sat
       

      Themen:

      • Terrorgefahr durchs Internet
      • Feinmotorik
      • Handgesten
      • Gletschergift
      • Gewinner im Klimawandel

      Moderation: Ingolf Baur

      Dienstag, 26.02.13
      18:30 - 19:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Themen:

      • Terrorgefahr durchs Internet
      • Feinmotorik
      • Handgesten
      • Gletschergift
      • Gewinner im Klimawandel

      Moderation: Ingolf Baur

       
      • Terrorgefahr durchs Internet

      Niemals zuvor waren wir so abhängig von Strom und computergesteuerten Infra-strukturen wie heute. Ein flächendeckender Ausfall hätte bereits nach 48 Stunden lebensbedrohliche Folgen für Millionen von Menschen. Die Angst vor einem digitalen Terroranschlag ist in sicherheitspolitischen Kreisen deshalb allgegenwärtig, der Schutz der kritischen Infrastrukturen gilt als Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Doch es ist erschreckend, wie wenig bislang geschehen ist.

      • Feinmotorik

      Jeder kennt die tapsige Ungeschicklichkeit von Babies und Kleinkindern. Aber wann ist der Mensch zu welchen Greifleistungen fähig, und wann lassen die Hände alters- oder krankheitsbedingt wieder nach? Joachim Hermsdörfer von der Technischen Universität München beobachtet seit Jahren die Entwicklung der Handmotorik und testet dabei alle Altersstufen.

      • Handgesten

      Manche Handgesten verwenden wir täglich ohne darüber nachzudenken. Doch die-selbe Geste kann in verschiedenen Ländern ganz unterschiedliche Bedeutungen ha-ben. Aber wie entstehen eigentlich die Bedeutungen bestimmter Handgesten? Massimo Serenari, Experte für Gesten, führt uns durch den Gesten-Dschungel.

      • Gletschergift

      Wissenschaftler fanden in Fischen aus verschiedenen Seen im Schweizer Hochge-birge hohe Mengen an schwer abbaubaren organischen Giften. Umweltgifte, wie DDT und Dioxine, die eigentlich schon seit Jahrzehnten verboten sind. Wie die Fische diese Gifte aufnehmen konnten, war zunächst rätselhaft. Doch die Forscher hatten schnell einen Verdacht.

      • Gewinner im Klimawandel

      Immer weniger Zugvögel, wie etwa der Storch, machen sich auf den langen, beschwerlichen und gefährlichen Weg nach Afrika, um dort zu überwintern. Sie werden mehr und mehr zu Standvögeln. Das scheint ihnen zu Gute zu kommen, denn der Nachwuchs hat so höhere Überlebenschancen. Im Elsass etwa war der Storch vor zwanzig Jahren fast ausgestorben. Heute brüten dort wieder 560 Paare.

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      Dienstag, 26.02.13
      18:30 - 19:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

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