• 15.10.2019
      09:45 Uhr
      nano Moderation: Alexandra Kröber | 3sat
       

      Themen u.a.:

      • Aus für Babyfernsehen
      • aktuell: Wirtschafts-Nobelpreis
      • Küstenschutz in den Niederlanden
      • Amphibiensterben: Kamerun
      • DNP 2019 – Teil 1: Autonomer öffentlicher Personennahverkehr

      Dienstag, 15.10.19
      09:45 - 10:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Themen u.a.:

      • Aus für Babyfernsehen
      • aktuell: Wirtschafts-Nobelpreis
      • Küstenschutz in den Niederlanden
      • Amphibiensterben: Kamerun
      • DNP 2019 – Teil 1: Autonomer öffentlicher Personennahverkehr

       
      • Aus für Babyfernsehen

      Der heißeste Elterntrend ist, wenn man verschiedenen Websites glauben will, der Fötus aus dem 3D-Drucker: Eine Kunststoff-Nachbildung des Ungeborenen, basierend auf Ultraschall-Aufnahmen. Es ist nicht das einzige Schwangerschafts-Souvenir, das seinen Ursprung in den Untersuchungsgeräten hat. Sehr beliebt sind auch „Ultraschall-Partys“, bei denen werdende Mütter ihre Verwandten und Freunde mit zur Untersuchung bringen, um den Anblick des Fötus mit großem Hallo und Prost zu feiern, „Baby-Fernsehen“ genannt. Doch ist dieser Blick in den Mutterleib, für den die Eltern selbst zahlen müssen, gefährlicher Unfug?

      • aktuell: Wirtschafts-Nobelpreis

      nano zeigt eine der diesjährigen Preisträger Esther Duflo und berichtet über ihre Forschungsarbeit.

      • Küstenschutz in den Niederlanden

      Der Meeresspiegel steigt und die Niederländer experimentieren mit neuen Formen der Küstenverstärkung, um ihr Land durch den Klimawandel zu steuern. Eine neue Idee ist die durchlässige Küste. Für das Projekt „Waterdunen“ in Zeeland ist ein Polder geöffnet worden, sodass ein Gebiet mit Tide entsteht. Der Dünenstreifen wurde breiter gemacht, eine Schleuse lässt mit den Gezeiten Seewasser in den Polder und Flusswasser heraus, kann aber bei Sturmfluten komplett geschlossen werden.

      • Amphibiensterben: Kamerun

      Weltweit gibt es immer weniger Frösche und Kröten. Im Mai hat der Weltbiodiversitätsrat in seinem Bericht festgestellt, dass etwa 40 Prozent aller Amphibien aussterben könnten. Zum Beispiel, weil ihre Lebensräume zerstört sind oder weil sie unter Giften aus der Industrie oder der Landwirtschaft leiden. Aber es gibt noch einen anderen Grund.

      • DNP 2019 – Teil 1: Autonomer öffentlicher Personennahverkehr

      Busverkehr auf dem Land lässt sich häufig nicht wirtschaftlich betreiben. Die Folge: Viele Ortschaften haben keine oder nur schlechte Busverbindungen. Autonome Busse könnten das in Zukunft ändern. Wissenschaftler der Technischen Universitäten aus Berlin und Dresden haben nun zusammen mit Verkehrsbetrieben in Brandenburg erforscht, wie gut solche Busse die Versorgungslücke schon heute stopfen könnten und welche Herausforderungen noch zu lösen sind.

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