• 18.07.2019
      13:50 Uhr
      Namib - Zauber der Wüste Film von Olivia Mokiejewski | 3sat
       

      Sand – so weit das Auge reicht. Je nach Tageszeit wechselt die Farbe von fahlem Gelb hin zu leuchtendem Rot. Die Namib ist die älteste Wüste und einer der unwirtlichsten Orte der Erde. Leer, trocken, lebensfeindlich: So ist der erste Eindruck, den die Autorin Olivia Mokiejewski auf ihrer 4000 Kilometer langen Reise durch Afrikas Küstenwüste hat, doch schnell verfällt sie der Faszination und dem Zauber eines der letzten Naturparadiese. Die Wüste ist ein fragiles Ökosystem: Gerät sie aus dem Gleichgewicht, tötet sie Mensch und Tier und erobert ihr Terrain zurück. Geht jedes Lebewesen sorgsam mit ihr um, kann sie ein Paradies sein.

      Donnerstag, 18.07.19
      13:50 - 14:35 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Sand – so weit das Auge reicht. Je nach Tageszeit wechselt die Farbe von fahlem Gelb hin zu leuchtendem Rot. Die Namib ist die älteste Wüste und einer der unwirtlichsten Orte der Erde. Leer, trocken, lebensfeindlich: So ist der erste Eindruck, den die Autorin Olivia Mokiejewski auf ihrer 4000 Kilometer langen Reise durch Afrikas Küstenwüste hat, doch schnell verfällt sie der Faszination und dem Zauber eines der letzten Naturparadiese. Die Wüste ist ein fragiles Ökosystem: Gerät sie aus dem Gleichgewicht, tötet sie Mensch und Tier und erobert ihr Terrain zurück. Geht jedes Lebewesen sorgsam mit ihr um, kann sie ein Paradies sein.

       

      Sand – so weit das Auge reicht. Je nach Tageszeit wechselt die Farbe von fahlem Gelb hin zu leuchtendem Rot. Die Namib ist die älteste Wüste und einer der unwirtlichsten Orte der Erde.

      Leer, trocken, lebensfeindlich: So ist der erste Eindruck, den die Autorin Olivia Mokiejewski auf ihrer 4000 Kilometer langen Reise durch Afrikas Küstenwüste hat, doch schnell verfällt sie der Faszination und dem Zauber eines der letzten Naturparadiese.

      Verwilderte Pferde – Relikte des Ersten Weltkrieges - fügen sich seit 100 Jahren nahtlos in die Natur ein. Seit wenigen Jahren sind sie vom Aussterben bedroht, genauso wie die Wüstenlöwen, die sich ganz anders verhalten als ihre Verwandten in der Savanne und perfekt an die extreme Trockenheit angepasst sind. Ihr größter Feind ist der Mensch. Der Biologe Philip Stander sieht sich als Konfliktmanager der letzten 150 Wüstenlöwen und der ortsansässigen Bevölkerung.

      Eines der letzten Wüstenvölker der Erde sind die Topnaar. Ihr Überleben ist eng mit dem Wachstum der Nara-Melone verknüpft. Die endemische Pflanze dient als Lebens- und Futtermittel und als Medizin. Jetzt soll sie kultiviert und angebaut werden, um das Überleben des alten Stammes zu sichern.

      Die Wüste ist ein fragiles Ökosystem: Gerät sie aus dem Gleichgewicht, tötet sie Mensch und Tier und erobert ihr Terrain zurück. Geht jedes Lebewesen sorgsam mit ihr um, kann sie ein Paradies, ein Garten Eden sein.

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