• 21.06.2019
      09:45 Uhr
      nano Die Welt von morgen | 3sat
       

      Themen u.a.:

      • Hetzrede und Gewalt
      • Antibiotika – weniger ist mehr
      • Radon 2 – Aschau
      • Radium-Altlasten in der Schweiz
      • Frozen Ark Projekt
      • Zwergzebus für mehr Biodiversität

      Moderation: Ingolf Baur

      Freitag, 21.06.19
      09:45 - 10:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Themen u.a.:

      • Hetzrede und Gewalt
      • Antibiotika – weniger ist mehr
      • Radon 2 – Aschau
      • Radium-Altlasten in der Schweiz
      • Frozen Ark Projekt
      • Zwergzebus für mehr Biodiversität

      Moderation: Ingolf Baur

       
      • Hetzrede und Gewalt

      Häme und Hass grassieren schon lange im Internet. Doch wie weit ist der Schritt von hasserfüllten Worten im virtuellen Raum hin zu konkreten Mordplänen oder sogar tatsächlichen Anschlägen?

      • Antibiotika – weniger ist mehr

      Bei Harnwegsinfektionen kennt man es bereits: eine einmalige Einnahme von Antibiotika reicht. Die ganze Packung bis zum Ende nehmen - diese Anweisung wird man vom Arzt nicht mehr unbedingt hören. Es gibt neue Erkenntnisse, was die Dauer der Antibiotika-Einnahme betrifft.

      • Radon 2 – Aschau

      Man kann es weder riechen noch sehen. Eine Gefahr, die unbemerkt durch die Wände kriecht: Radon. Das Bundesamt für Strahlenschutz warnt: Radon kann Lungenkrebs verursachen. 2000 Todesfälle bundesweit sollen laut Bundesamt jedes Jahr auf das Konto des radioaktiven Gases gehen. Deshalb hat die Behörde jetzt eine Kampagne gestartet: Sie will herausfinden, in welchen Regionen der Bundesrepublik die Radonbelastung besonders groß ist.

      • Radium-Altlasten in der Schweiz

      Das krebserregende Radium wurde bis 1960 auch in der Uhrenindustrie für Leuchtfarben eingesetzt - Rückstände davon finden sich bis heute in ehemaligen Ateliers oder auch als Abfall begraben in Gärten. Im Mai 2015 hatte der Bundesrat deshalb den „Aktionsplan Radium" lanciert, der sich mit der Sanierung des gefährlichen Erbes befasst. Der Bund hat den Aktionsplan jetzt verlängert.

      • Frozen Ark Projekt

      Durch Raubbau an Natur und Umweltzerstörung drohen in den kommenden Jahrzehnten massenhaft Tier- und Pflanzenarten zu verschwinden. Am Institut für Biowissenschaften in Cardiff setzen Wissenschafler dem Artensterben Gefrierschränke entgegen. Das Frozen Ark Projekt, eine "Biobank", wurde unter Zusammenarbeit der Universität Nottingham, dem National History Museum und der Zoological Society London ins Leben gerufen. Ziel und Aufgabe ist es, Gewebeproben, Keimzellen und die DNA von gefährdeten Tierarten für die Zukunft zu konservieren.

      • Zwergzebus für mehr Biodiversität

      Die Artenvielfalt steht überall unter Druck. Auch in der Schweiz geht es ihr richtig schlecht. Ein Großteil der Tier- und Pflanzenarten ist bedroht, besonders die überaus artenreichen Trockenwiesen. Um sie zu erhalten, setzt man jetzt auf ungewöhnliche Helfer: Wiederkäuer aus Asien.

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