• 23.05.2019
      00:00 Uhr
      My home is my ISS Zum Start von Alexander Gerst zur ISS | 3sat
       

      Bei seinem ersten Aufenthalt im All im November 2014 gab ESA-Astronaut Alexander Gerst eine Führung durch die Internationale Raumstation ISS, die in dieser Dokumentation gezeigt wird. Es ist eine "Schlossführung" besonderer Art für alle, die nie zu einer Raumstation fliegen werden. Gerst schwebt durch die ISS, die Kamera begleitet ihn dabei, von seinem "Heimatmodul", der Columbia, bis zum russischen Modul, vom "Dachboden" bis zur Toilette. Und sie folgt seinem Blick auf die Erde, nach Künzelsau, wo er geboren ist. Wie schafft man das, über Monate in diesen Röhren zu leben, die vollgepackt sind mit Geräten, Ausrüstung und Vorräten?

      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 23.05.19
      00:00 - 00:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Bei seinem ersten Aufenthalt im All im November 2014 gab ESA-Astronaut Alexander Gerst eine Führung durch die Internationale Raumstation ISS, die in dieser Dokumentation gezeigt wird. Es ist eine "Schlossführung" besonderer Art für alle, die nie zu einer Raumstation fliegen werden. Gerst schwebt durch die ISS, die Kamera begleitet ihn dabei, von seinem "Heimatmodul", der Columbia, bis zum russischen Modul, vom "Dachboden" bis zur Toilette. Und sie folgt seinem Blick auf die Erde, nach Künzelsau, wo er geboren ist. Wie schafft man das, über Monate in diesen Röhren zu leben, die vollgepackt sind mit Geräten, Ausrüstung und Vorräten?

       

      Bei seinem ersten Aufenthalt im All im November 2014 gab ESA-Astronaut Alexander Gerst eine Führung durch die Internationale Raumstation ISS, die in dieser Dokumentation gezeigt wird.

      Es ist eine "Schlossführung" besonderer Art für alle, die nie zu einer Raumstation fliegen werden. Gerst schwebt durch die ISS, die Kamera begleitet ihn dabei, von seinem "Heimatmodul", der Columbia, bis zum russischen Modul, vom "Dachboden" bis zur Toilette.

      Und sie folgt seinem Blick auf die Erde, nach Künzelsau, wo er geboren ist. Wie schafft man das, über Monate in diesen Röhren zu leben, die vollgepackt sind mit Geräten, mit Ausrüstung und Vorräten? Wie fühlt sich das an, so vollkommen ausgesetzt im unendlichen Universum mit 400 Kilometern Abstand zur Erde um unseren Planeten herumzurasen?

      Alexander Gerst antwortet bei seiner Führung auf Fragen, die die Zuschauer auf der Erde bewegen. Er lässt sie an seiner Faszination darüber teilhaben, dass sich "sechs Menschen hier im Weltraum befinden und alle anderen da unten auf dem Planeten, auf dem sich die gesamte Geschichte der Menschheit abgespielt hat, von den Einzellern über die Dinosaurier bis zum Homo sapiens". Bei seiner jüngsten Mission war Alexander Gerst als erster Deutscher auch Kommandant der ISS.

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