• 25.01.2015
      08:15 Uhr
      makro: Schicksalstage für den Euro Wirtschaft in 3sat | 3sat
       

      Der Gemeinschaftswährung Euro steht eine neue Belastungsprobe ins Haus. Schon jetzt hat sie gegenüber dem US-Dollar stark an Wert verloren. Die USA haben ihre Wirtschaftskrise überwunden, Deutschland zwar auch, aber der Rest der Euro-Zone eben noch lange nicht. Deshalb macht das internationale Kapital einen großen Bogen um Europa und fließt vor allem nach Amerika und Asien. Zusätzlich wird der Euro durch das gigantische Aufkaufprogramm für Staatsanleihen geschwächt, das die EZB vorhat. Das Wirtschaftsmagazin "makro" berichtet aus aktuellem Anlass über die aktuellen und kommenden Belastungen für den Euro.

      Sonntag, 25.01.15
      08:15 - 08:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Neu im Programm
      Stereo

      Der Gemeinschaftswährung Euro steht eine neue Belastungsprobe ins Haus. Schon jetzt hat sie gegenüber dem US-Dollar stark an Wert verloren. Die USA haben ihre Wirtschaftskrise überwunden, Deutschland zwar auch, aber der Rest der Euro-Zone eben noch lange nicht. Deshalb macht das internationale Kapital einen großen Bogen um Europa und fließt vor allem nach Amerika und Asien. Zusätzlich wird der Euro durch das gigantische Aufkaufprogramm für Staatsanleihen geschwächt, das die EZB vorhat. Das Wirtschaftsmagazin "makro" berichtet aus aktuellem Anlass über die aktuellen und kommenden Belastungen für den Euro.

       

      Der Gemeinschaftswährung Euro steht eine neue Belastungsprobe ins Haus. Schon jetzt hat sie gegenüber dem US-Dollar stark an Wert verloren. Die USA haben ihre Wirtschaftskrise überwunden, Deutschland zwar auch, aber der Rest der Euro-Zone eben noch lange nicht. Deshalb macht das internationale Kapital einen großen Bogen um Europa und fließt vor allem nach Amerika und Asien. Zusätzlich wird der Euro durch das gigantische Aufkaufprogramm für Staatsanleihen geschwächt, das die EZB vorhat. Damit soll verhindert werden, dass hochverschuldete Staaten wie Italien, Spanien oder Irland unter ihrer Schuldenlast zusammenbrechen. Die Wirtschaft der Krisenländer soll mit billigem Geld angekurbelt werden. Auch die Parlamentswahlen in Griechenland werden zu einer Belastungsprobe für den Euro. Nach aktuellen Umfragen liegen die Linkssozialisten unter Alexis Tsipras klar vorn. Tsipras will als zukünftiger Regierungschef im Euro bleiben, aber die Sparauflagen nicht mehr erfüllen. Das Wirtschaftsmagazin "makro" berichtet aus aktuellem Anlass über die aktuellen und kommenden Belastungen für den Euro.

      Magazin mit Marcus Niehaves

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      Sonntag, 25.01.15
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