• 14.12.2018
      04:25 Uhr
      Beton - Geliebt, gehasst und angewandt Geschichte eines umstrittenen Baumaterials | 3sat
       

      Mit einem weltweiten jährlichen Produktionsvolumen von zehn Milliarden Tonnen prägt Beton unübersehbar unsere gesamte Umwelt. Aber kaum ein Baustoff wird so gegensätzlich beurteilt.

      Der Film erzählt die Geschichte dieses facettenreichen Materials. Er zeigt seine technische Entwicklung ebenso wie seine vielseitigen formalen Anwendungsmöglichkeiten. Schauplätze sind unter anderem Wien, Innsbruck, Zürich, Berlin, Barcelona, Valencia und Sydney.

      Vor mehr als 2000 Jahren erfanden die Römer den Beton. Ohne ihr opus caementitium wären Bauten wie das Kolosseum oder das römische Pantheon nicht möglich gewesen.

      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 14.12.18
      04:25 - 05:15 Uhr (50 Min.)
      50 Min.
      Stereo HD-TV

      Mit einem weltweiten jährlichen Produktionsvolumen von zehn Milliarden Tonnen prägt Beton unübersehbar unsere gesamte Umwelt. Aber kaum ein Baustoff wird so gegensätzlich beurteilt.

      Der Film erzählt die Geschichte dieses facettenreichen Materials. Er zeigt seine technische Entwicklung ebenso wie seine vielseitigen formalen Anwendungsmöglichkeiten. Schauplätze sind unter anderem Wien, Innsbruck, Zürich, Berlin, Barcelona, Valencia und Sydney.

      Vor mehr als 2000 Jahren erfanden die Römer den Beton. Ohne ihr opus caementitium wären Bauten wie das Kolosseum oder das römische Pantheon nicht möglich gewesen.

       

      Mit einem weltweiten jährlichen Produktionsvolumen von zehn Milliarden Tonnen prägt Beton unübersehbar unsere gesamte Umwelt. Aber kaum ein Baustoff wird so gegensätzlich beurteilt.

      Der Film erzählt die Geschichte dieses facettenreichen Materials. Er zeigt seine technische Entwicklung ebenso wie seine vielseitigen formalen Anwendungsmöglichkeiten. Schauplätze sind unter anderem Wien, Innsbruck, Zürich, Berlin, Barcelona, Valencia und Sydney.

      Vor mehr als 2000 Jahren erfanden die Römer den Beton. Ohne ihr opus caementitium wären Bauten wie das Kolosseum oder das römische Pantheon nicht möglich gewesen. Das war eine der elementarsten Erfindungen der Baugeschichte.

      Seit Beginn des 20. Jahrhundert stand Beton für Bunker, Mauern, Plattenbauten, aber auch für Dämme, Tunnel und Highways. Heutzutage ermöglicht Beton, in den Himmel zu stürmen, weite Täler zu überbrücken oder sogar Länder und Kontinente zu verbinden. Seine Geschmeidigkeit ebenso wie seine Spannkraft und Härte helfen Architekten und Baumeistern die Schwerkraft scheinbar problemlos zu überwinden und bislang gültige Gesetze der Statik kühn zu brechen.

      Der Film zeigt Anwendungsbeispiele vom massiven Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg bis zu scheinbar mühelos himmelwärts strebenden Manifestationen gebauter Kühnheit: von Antoni Gaudis fantastischer "Sagrada Familia" in Barcelona über Santiago Calatravas "Ciudad de las Artes y las Ciencias" in Valencia bis zum Steinhaus des Günther Domenig in Steindorf.

      Zu Wort kommen jene Menschen, die Beton entwickeln, benützen, mit ihm leben: Der französische Architekt Jean Nouvel etwa philosophiert ebenso über den Charakter des Betons wie die Schweizer Architektin Sylvia Gmür. Techniker schwärmen von immer neuen Möglichkeiten des Werkstoffes, und schließlich geben Bewohner Zeugnis vom Leben im Beton.

      Film von Gustav W. Trampitsch

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      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 14.12.18
      04:25 - 05:15 Uhr (50 Min.)
      50 Min.
      Stereo HD-TV

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 21.09.2021