• 08.02.2015
      04:45 Uhr
      Michael Ballhaus - Eine Reise durch mein Leben Ein Film von Vera Tschechova | WDR Fernsehen
       

      Die Schauspielerin und Filmemacherin Vera Tschechowa unternahm mit Michael Ballhaus eine "Reise durch sein Leben", die ihn von Berlin und Franken über München und Berlin nach Hollywood und New York schließlich wieder in die Heimat zurückführte. Mit Vera Tschechowa, Schauspielerin und Filmemacherin und mit Ballhaus befreundet, begibt sich Michael Ballhaus, Deutschlands einziger Weltstar unter den Kameramännern, auf die "Reise durch mein Leben".

      Nacht von Samstag auf Sonntag, 08.02.15
      04:45 - 05:45 Uhr (60 Min.)
      60 Min.
      VPS 04:35
      Geänderte Sendezeit!
      Stereo

      Die Schauspielerin und Filmemacherin Vera Tschechowa unternahm mit Michael Ballhaus eine "Reise durch sein Leben", die ihn von Berlin und Franken über München und Berlin nach Hollywood und New York schließlich wieder in die Heimat zurückführte. Mit Vera Tschechowa, Schauspielerin und Filmemacherin und mit Ballhaus befreundet, begibt sich Michael Ballhaus, Deutschlands einziger Weltstar unter den Kameramännern, auf die "Reise durch mein Leben".

       

      Die Schauspielerin und Filmemacherin Vera Tschechowa unternahm mit Michael Ballhaus eine "Reise durch sein Leben", die ihn von Berlin und Franken über München und Berlin nach Hollywood und New York schließlich wieder in die Heimat zurückführte. Mit Vera Tschechowa, Schauspielerin und Filmemacherin und mit Ballhaus befreundet, begibt sich Michael Ballhaus, Deutschlands einziger Weltstar unter den Kameramännern, auf die "Reise durch mein Leben".

      Der Film beginnt in den USA und in Hollywood - dort, wo Ballhaus seinen globalen Ruhm begründete, wo er über 20 Jahre lang (meist) mit seiner Familie lebte und arbeitete, drei Oscar-Nominierungen und etliche andere Auszeichnungen erhielt, wo man ihm den für ihn wichtigsten Preis seiner Karriere - den Preis der Vereinigung amerikanischer Kameraleute - verlieh. Er nahm ihn aus der Hand von Martin Scorsese entgegen, seit ihrer ersten Zusammenarbeit ("Die Zeit nach Mitternacht", 1985) ein enger Freund, mit dem er auch dessen ersten Regie-Oscar für "Departed - Unter Feinden" und seinen eigenen (vorläufigen?) Abschied von der Kamera-Karriere feierte. Er begegnet dem Hollywood-Star Dustin Hoffman, der mit ihm nicht nur drei Filme machte, sondern ihm auch einmal das Leben rettete.

      2006 starb Ballhaus' Frau Helga, beinahe 50 Jahre nicht nur seine Gattin, sondern auch engste Mitarbeiterin und Managerin: für Ballhaus ein Grund mehr, sein amerikanisches Leben ad acta zu legen und in die Heimat zurückzukehren. Mit Vera Tschechowa besucht er Coburg, wohin er und seine Eltern 1942 vor dem Bombenhagel aus Berlin flohen. Er besucht das alte Schloss in Metzhausen, das seine Familie nach dem Krieg zu einem Theater und kulturellen Treffpunkt aufbaute. Ballhaus spricht über seine Söhne Florian und Jan Sebastian, die seit "Outbreak'" mit ihm zusammenarbeiten. Er begegnet seinem Freund, dem Regisseur und Autor Peter Lilienthal, mit dem er sechs Filme zwischen 1960 und 1982 realisierte. Mit dem deutschen Regisseur Tom Tykwer unterhält er sich über die ebenso fordernde wie fruchtbare Zusammenarbeit mit Deutschlands Regie-Berserker Rainer Werner Fassbinder. Ballhaus ist nach Berlin zurückgekehrt, doch der angebliche Ruhestand - er lehrt u. a. dort und an der Münchner HFF - ist, so sein Fazit, "ein Unruhestand".

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      04:45 - 05:45 Uhr (60 Min.)
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