• 10.11.2019
      20:15 Uhr
      Mord in Eberswalde Fernsehfilm Deutschland 2013 | ONE Mediathek
       

      Kommissar Heinz Gödicke und Stefan Witt, Major des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), sind alte Freunde. Gemeinsam sollen sie den bestialischen Mord an zwei neunjährigen Jungen aufklären. Als ihn der Staatsanwalt auf die Parallelen zum (westdeutschen) Fall Jürgen Bartsch aufmerksam macht, will er die Ermittlungen in eine neue Richtung lenken. Doch der Fall wird eingestellt. Das ändert sich jedoch, als im Oktober 1971 ein weiterer Junge ermordet wird. Gödicke, den das grausame Geschehen nie losgelassen hat, erhält die Erlaubnis, die Ermittlung wieder aufzunehmen und nach seinen Vorstellungen voranzutreiben.

      Sonntag, 10.11.19
      20:15 - 21:45 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Kommissar Heinz Gödicke und Stefan Witt, Major des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), sind alte Freunde. Gemeinsam sollen sie den bestialischen Mord an zwei neunjährigen Jungen aufklären. Als ihn der Staatsanwalt auf die Parallelen zum (westdeutschen) Fall Jürgen Bartsch aufmerksam macht, will er die Ermittlungen in eine neue Richtung lenken. Doch der Fall wird eingestellt. Das ändert sich jedoch, als im Oktober 1971 ein weiterer Junge ermordet wird. Gödicke, den das grausame Geschehen nie losgelassen hat, erhält die Erlaubnis, die Ermittlung wieder aufzunehmen und nach seinen Vorstellungen voranzutreiben.

       

      Stab und Besetzung

      Heinz Gödicke Ronald Zehrfeld
      Stefan Witt Florian Panzner
      Carla Böhm Ulrike C. Tscharre
      Dr. Liebers Godehard Giese
      Georg Thom Martin Brambach
      Karl Heinz Kische Arved Birnbaum
      Erwin Hagedorn Sergius Buckmeier
      Jan Voigt Gerdy Zint
      Regie Stephan Wagner
      Musik Irmin Schmidt
      Kamera Thomas Benesch
      Drehbuch Holger Karsten Schmidt

      Kommissar Heinz Gödicke und Stefan Witt, Major des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), sind alte Freunde. Gemeinsam sollen sie den bestialischen Mord an zwei neunjährigen Jungen aufklären. Zeugenaussagen bringen sie ebenso wenig weiter wie herkömmliche Ermittlungsmethoden.

      Der Versuch des Kommissars, sich in den Mörder hineinzuversetzen, sorgt für Befremden. Gödicke ist sich jedoch zunehmend sicher, dass die beiden Morde das Werk eines psychisch kranken Menschen sind - eines Sadisten. Als ihn der Staatsanwalt auf die Parallelen zum (westdeutschen) Fall Jürgen Bartsch aufmerksam macht und ihn ein Psychiater in seiner Meinung bestärkt, will er die Ermittlungen in eine neue Richtung lenken.

      Zu diesem Zeitpunkt ist das Verhältnis zwischen ihm und dem MfS-Major jedoch bereits äußerst angespannt: Der in der Hierarchie höher gestellte Witt hat herausgefunden, dass seine Freundin Carla Böhm und Gödicke ein Verhältnis haben. Weil der Sozialismus im Gegensatz zum dekadenten Westen keine psychisch kranken Subjekte hervorbringt, wird der Fall eingestellt.

      Das ändert sich jedoch, als im Oktober 1971 ein weiterer Junge ermordet wird. Gödicke, den das grausame Geschehen nie losgelassen hat, erhält die Erlaubnis, die Ermittlung wieder aufzunehmen und nach seinen Vorstellungen voranzutreiben. Die Suche nach dem Mörder endet erfolgreich: Der 20-jährige Kochlehrling Erwin Hagedorn gibt die Tat freimütig zu. Dass er hingerichtet wird, kann sich Gödicke nicht vorstellen - für ihn ist er nicht schuldfähig. Doch das sieht die Staatsgewalt aus ideologischen Gründen anders.

      Wird geladen...
      Wird geladen...

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 15.11.2019