• 10.04.2016
      18:45 Uhr
      Bekannt im Land Bring mir die Farben - Erinnerungen an Hans Purrmann | SWR Fernsehen RP
       

      Der Maler Hans Purrmann aus Speyer war von Beginn an von Farben umgeben. 1880 wurde er in der Greifengasse geboren, in der sich das Malergeschäft des Vaters befand. Das Malerhandwerk genügt ihm nicht. Ihn zieht es in die Welt, die Welt der Kunst und der Farben. Seine Stationen sind München, Berlin und Paris, die Stadt der Künstler um 1900 schlechthin. Hier lernt er Henri Matisse kennen, der sein Lehrer und Freund wird. Mehrmals bezeichnet Matisse Purrmann als den besseren Maler. Purrmann liebt das südliche Licht und die mediterrane Kultur.

      Sonntag, 10.04.16
      18:45 - 19:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Der Maler Hans Purrmann aus Speyer war von Beginn an von Farben umgeben. 1880 wurde er in der Greifengasse geboren, in der sich das Malergeschäft des Vaters befand. Das Malerhandwerk genügt ihm nicht. Ihn zieht es in die Welt, die Welt der Kunst und der Farben. Seine Stationen sind München, Berlin und Paris, die Stadt der Künstler um 1900 schlechthin. Hier lernt er Henri Matisse kennen, der sein Lehrer und Freund wird. Mehrmals bezeichnet Matisse Purrmann als den besseren Maler. Purrmann liebt das südliche Licht und die mediterrane Kultur.

       

      Der Maler Hans Purrmann aus Speyer war von Beginn an von Farben umgeben. 1880 wurde er in der Greifengasse geboren, in der sich das Malergeschäft des Vaters befand. Das Malerhandwerk genügt ihm nicht. Ihn zieht es in die Welt, die Welt der Kunst und der Farben. Seine Stationen sind München, Berlin und Paris, die Stadt der Künstler um 1900 schlechthin. Hier lernt er Henri Matisse kennen, der sein Lehrer und Freund wird. Mehrmals bezeichnet Matisse Purrmann als den besseren Maler. Purrmann liebt das südliche Licht und die mediterrane Kultur.

      Dies sieht man seinen Bildern an, denn sie leuchten und zeugen bis heute von einer enormen Strahlkraft.

      Zu seinem fünfzigsten Todestag treffen wir Menschen, die Purrmann begegnet sind und sich an ihn erinnern. Da ist zum Beispiel seine Enkelin, die ihrem Opa Modell sitzen musste, was für das kleine Mädchen damals nicht leicht war. Oder der Kunsthistoriker, der eine intensive Brieffreundschaft mit Purrmann pflegte. Bei seinem ersten Besuch zusammen mit seiner Mutter brachte er dem Maler in seinem Domizil in Tessin Pfälzer Wurst mit.
      Bis zu seinem Ende malte Purrmann, bis zu seinen letzten Worten: "Bring mir die Farben".

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