• 18.07.2018
      16:10 Uhr
      Seidenstraße (4/7) Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling | 3sat
       

      Die vierte Etappe führt von Aktau in Kasachstan nach Beynew bis an die usbekische Grenze und Turkmenistan.

      Bei Aktau züchten Khan Bibi und ihre Familie Kamele. Der Hafen von Aktau ist Knotenpunkt für den Öltransport nach Europa. Die Hauptstadt Astana liegt mitten in der Steppe. Mit Milliarden von Öl - und Gasdollars haben Architekten Astana in nur einem Jahrzehnt vom stalinistischen Provinznest in die Reihe architektonischer Weltwunder katapultiert.

      Turkmenistan gehört zu den isoliertesten Ländern der Welt. Erst nach vier Monaten Bemühungen gab es eine Drehbewilligung. Nur mit staatlichem Begleiter durfte gedreht werden.

      Mittwoch, 18.07.18
      16:10 - 16:50 Uhr (40 Min.)
      40 Min.
      Stereo HD-TV

      Die vierte Etappe führt von Aktau in Kasachstan nach Beynew bis an die usbekische Grenze und Turkmenistan.

      Bei Aktau züchten Khan Bibi und ihre Familie Kamele. Der Hafen von Aktau ist Knotenpunkt für den Öltransport nach Europa. Die Hauptstadt Astana liegt mitten in der Steppe. Mit Milliarden von Öl - und Gasdollars haben Architekten Astana in nur einem Jahrzehnt vom stalinistischen Provinznest in die Reihe architektonischer Weltwunder katapultiert.

      Turkmenistan gehört zu den isoliertesten Ländern der Welt. Erst nach vier Monaten Bemühungen gab es eine Drehbewilligung. Nur mit staatlichem Begleiter durfte gedreht werden.

       

      Von Venedig nach Xi'an: Peter Gysling bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße. Die vierte Etappe führt von Aktau in Kasachstan nach Beynew bis an die usbekische Grenze und Turkmenistan.

      In der Nähe von Aktau besucht Peter Gysling Khan Bibi und ihre Familie, die Kamele züchten. Die kasachischen Bauern streben nicht nach Reichtum, sondern nach einem freien Leben. Der Hafen von Aktau ist Knotenpunkt der Neuen Seidenstraße für den Öltransport nach Europa. Die Hauptstadt Astana liegt mitten in der Steppe. Mit Milliarden von Öl - und Gasdollars hat ein Heer von Architekten Astana in nur einem Jahrzehnt vom stalinistischen Provinznest in die Reihe architektonischer Weltwunder katapultiert.

      Turkmenistan gehört zu den isoliertesten Ländern der Welt. Erst nach vier Monaten Bemühungen gab es eine Drehbewilligung. Nur mit staatlichem Begleiter durfte gedreht werden.

      Wird geladen...
      Wird geladen...

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 23.07.2018