• 14.08.2021
      20:15 Uhr
      Salzburger Festspiele 2021 3sat Tipp
       

      Auf dem Programm von Teodor Currentzis und dem internationalen Ensemble MusicAeterna stehen die Sinfonien in g-Moll und C-Dur, Mozarts finale Beiträge zur Königsklasse der Orchestermusik.#cr##cr#Die Konzerte des griechischen Dirigenten mit russischem Pass und dem von ihm selbst gegründeten Orchester sind oft mehr Performance und sakrale Handlung als die brillante Aufführung eines klassisches Werkes und gehören zu den Höhepunkten im klassischen Musikleben.#cr##cr#Wolfgang Amadeus Mozart komponierte seine beiden letzten Sinfonien im Sommer 1788. Während die g-Moll-Sinfonie wahrscheinlich noch zu seinen Lebzeiten erstmals aufgeführt wurde, erlebte er die Uraufführung der C-Dur-Sinfonie wohl nicht mehr. Sie ist heute als "Jupitersinfonie" bekannt, eine Bezeichnung, die, wie die meisten dieser Beinamen, nicht auf den Komponisten zurückgeht, sich aber deutlich besser merken lässt als "Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551" und somit der Popularität der Sinfonie durchaus zuträglich war. #cr##cr#Beide Sinfonien sind schon kurz nach Mozarts Tod als idealtypische Urbilder der klassischen Sinfonie bekannt geworden. Das Hauptthema der g-Moll-Sinfonie ist eine der bekanntesten melodischen Erfindungen Mozarts, und der grandiose vierte Satz der Jupitersinfonie in der Form einer Fuge weist weit über die Sphäre der Sinfonie im ausgehenden 18. Jahrhundert hinaus.#cr##cr#MusicAeterna wurde 2005 von Teodor Currentzis gegründet. Die Musiker spielen ausschließlich auf historischen oder nach historischen Vorbildern gefertigten Instrumenten. Das Orchester hat sich 2019 von seinem Gründer gelöst und arbeitet seitdem als unabhängiges Ensemble. Dennoch gilt MusicAeterna nach wie vor als das Orchester Teodor Currentzis'.

      Samstag, 14.08.21
      20:15 - 21:35 Uhr (80 Min.)
      80 Min.
      Stereo

      Auf dem Programm von Teodor Currentzis und dem internationalen Ensemble MusicAeterna stehen die Sinfonien in g-Moll und C-Dur, Mozarts finale Beiträge zur Königsklasse der Orchestermusik.#cr##cr#Die Konzerte des griechischen Dirigenten mit russischem Pass und dem von ihm selbst gegründeten Orchester sind oft mehr Performance und sakrale Handlung als die brillante Aufführung eines klassisches Werkes und gehören zu den Höhepunkten im klassischen Musikleben.#cr##cr#Wolfgang Amadeus Mozart komponierte seine beiden letzten Sinfonien im Sommer 1788. Während die g-Moll-Sinfonie wahrscheinlich noch zu seinen Lebzeiten erstmals aufgeführt wurde, erlebte er die Uraufführung der C-Dur-Sinfonie wohl nicht mehr. Sie ist heute als "Jupitersinfonie" bekannt, eine Bezeichnung, die, wie die meisten dieser Beinamen, nicht auf den Komponisten zurückgeht, sich aber deutlich besser merken lässt als "Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551" und somit der Popularität der Sinfonie durchaus zuträglich war. #cr##cr#Beide Sinfonien sind schon kurz nach Mozarts Tod als idealtypische Urbilder der klassischen Sinfonie bekannt geworden. Das Hauptthema der g-Moll-Sinfonie ist eine der bekanntesten melodischen Erfindungen Mozarts, und der grandiose vierte Satz der Jupitersinfonie in der Form einer Fuge weist weit über die Sphäre der Sinfonie im ausgehenden 18. Jahrhundert hinaus.#cr##cr#MusicAeterna wurde 2005 von Teodor Currentzis gegründet. Die Musiker spielen ausschließlich auf historischen oder nach historischen Vorbildern gefertigten Instrumenten. Das Orchester hat sich 2019 von seinem Gründer gelöst und arbeitet seitdem als unabhängiges Ensemble. Dennoch gilt MusicAeterna nach wie vor als das Orchester Teodor Currentzis'.

       

      Auf dem Programm von Teodor Currentzis und dem internationalen Ensemble MusicAeterna stehen die Sinfonien in g-Moll und C-Dur, Mozarts finale Beiträge zur Königsklasse der Orchestermusik.

      Die Konzerte des griechischen Dirigenten mit russischem Pass und dem von ihm selbst gegründeten Orchester sind oft mehr Performance und sakrale Handlung als die brillante Aufführung eines klassisches Werkes und gehören zu den Höhepunkten im klassischen Musikleben.

      Wolfgang Amadeus Mozart komponierte seine beiden letzten Sinfonien im Sommer 1788. Während die g-Moll-Sinfonie wahrscheinlich noch zu seinen Lebzeiten erstmals aufgeführt wurde, erlebte er die Uraufführung der C-Dur-Sinfonie wohl nicht mehr. Sie ist heute als "Jupitersinfonie" bekannt, eine Bezeichnung, die, wie die meisten dieser Beinamen, nicht auf den Komponisten zurückgeht, sich aber deutlich besser merken lässt als "Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551" und somit der Popularität der Sinfonie durchaus zuträglich war.

      Beide Sinfonien sind schon kurz nach Mozarts Tod als idealtypische Urbilder der klassischen Sinfonie bekannt geworden. Das Hauptthema der g-Moll-Sinfonie ist eine der bekanntesten melodischen Erfindungen Mozarts, und der grandiose vierte Satz der Jupitersinfonie in der Form einer Fuge weist weit über die Sphäre der Sinfonie im ausgehenden 18. Jahrhundert hinaus.

      MusicAeterna wurde 2005 von Teodor Currentzis gegründet. Die Musiker spielen ausschließlich auf historischen oder nach historischen Vorbildern gefertigten Instrumenten. Das Orchester hat sich 2019 von seinem Gründer gelöst und arbeitet seitdem als unabhängiges Ensemble. Dennoch gilt MusicAeterna nach wie vor als das Orchester Teodor Currentzis'.

      Aus dem Großen Festspielhaus; Aufzeichnung, August 2021; Programm: - Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550 - Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551, "Jupitersinfonie"; Erstausstrahlung

      Konzert

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      Samstag, 14.08.21
      20:15 - 21:35 Uhr (80 Min.)
      80 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 02.08.2021