• 01.05.2018
      22:25 Uhr
      Rammstein: Live from Madison Square Garden Konzert im Madison Square Garden, New York, USA, 2010 | 3sat
       

      Am 11. Dezember 2010 spielen Rammstein im Rahmen ihrer "Liebe ist für alle da"-Tour im Madison Square Garden und begeistern 18 000 Fans. Das Konzert ist in 30 Minuten ausverkauft. Die aufwendig inszenierte Show präsentiert neben Feuer, Flammen, Rauch und Licht einen Querschnitt durch das Repertoire der Berliner Band.

      Dienstag, 01.05.18
      22:25 - 23:25 Uhr (60 Min.)
      60 Min.
      Stereo HD-TV

      Am 11. Dezember 2010 spielen Rammstein im Rahmen ihrer "Liebe ist für alle da"-Tour im Madison Square Garden und begeistern 18 000 Fans. Das Konzert ist in 30 Minuten ausverkauft. Die aufwendig inszenierte Show präsentiert neben Feuer, Flammen, Rauch und Licht einen Querschnitt durch das Repertoire der Berliner Band.

       

      "Das sollte man gesehen haben", urteilt "laut.de". Rammstein haben ihre musikalischen Wurzeln in der DDR. Gitarrist Paul Landers, Keyboarder Flake Lorenz und Schlagzeuger Christoph Schneider spielen vor Rammstein in der Berliner Band "Feeling B". Ihre Kunst ist der Gegenentwurf zum DDR-Staat: Sie spielen Punk-Musik mit systemkritischen Texten, wenden sich später auch der Mittelalter-Musik zu und gehören im Gegensatz zu den braven zu den sogenannten "anderen" Bands. 1993 wollen Landers, Lorenz und Schneider einen anderen Sound und schließen sich Ende 1993, Anfang 1994 einem neuen Projekt an, dass sich später "Rammstein" nennen wird. Bassist Oliver Riedel kommt aus der Berliner Band "Inchtabokatables" dazu, Gitarrist Richard Z. Kruspe und Sänger Till Lindemann kennen sich aus der DDR-Band "First Arsch". Anders als viele Bands aus dem Berlin der frühen 1990er-Jahre suchen Rammstein einen eigenen Stil, der sich vom Mainstream aus den USA und Großbritannien absetzt. Keyboarder Flake Lorenz sagt dazu in einem Interview mit dem ZDF: "Den Stil haben wir gefunden, indem wir alle genau wussten, was wir nicht wollen. Und wir wollten genau nicht amerikanische Funky-Musik machen oder Punk eben oder irgend so was, was wir gar nicht können. Wir haben gemerkt, dass wir nur diese Musik können, die wir auch spielen. Und die ist halt mal sehr einfach, stumpf, monoton."

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