• 29.05.2018
      07:00 Uhr
      nano Die Welt von morgen | 3sat
       

      Themen:

      • Die Insel des verlorenen Mülls
      • Mikroplastik an Land
      • Falschen Superfoods auf der Spur
      • Die Analyse im Zentrum: Der Wandel an der ETH-Bibliothek
      • Dokk 1 in Aarhus

      Moderation: Gregor Steinbrenner

      Dienstag, 29.05.18
      07:00 - 07:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Themen:

      • Die Insel des verlorenen Mülls
      • Mikroplastik an Land
      • Falschen Superfoods auf der Spur
      • Die Analyse im Zentrum: Der Wandel an der ETH-Bibliothek
      • Dokk 1 in Aarhus

      Moderation: Gregor Steinbrenner

       
      • Die Insel des verlorenen Mülls

      Mitglieder des norwegischen Jäger- und Fischerverbandes haben auf einer unbe-wohnten Insel Plastikmüll entdeckt, der seit Jahrzehnten aus den Niederlanden, England, Norwegen und Island angespült worden ist. Der Abfall türmt sich zu Gebirgen - und mitten drin leben Seevögel und andere Tiere. Wissenschaftler wollen den Müll analysieren und herausfinden, welchen Einfluss er auf das Leben auf der Insel hat.

      • Mikroplastik an Land

      Von den 400 Millionen Tonnen Plastik, die jährlich weltweit produziert werden, landet schätzungsweise ein Drittel in Boden und Binnengewässern, weil sie nicht ordnungs-gemäß entsorgt oder recycelt werden. Durch versteckte Quellen, wie z.B. das Waschen von Kunststoffkleidung in der Waschmaschine, gelangen sie in die Umwelt. Die Folgen sind bislang wenig erforscht.

      • Falschen Superfoods auf der Spur

      Chia-Samen, Açai- oder Goji-Beeren, die Liste der Lebensmittel mit angeblichen Ge-sundheitsvorteilen, der sogenannten „Superfoods" wächst ständig. Mittlerweile häufen sich jedoch Fälle von Fälschungen, da die Nachfrage oft die tatsächliche Ernte übersteigt. Das ist für Verbraucher nicht nur teuer, sondern kann auch gesundheitsgefährdend sein. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie haben nun genetische Barcodes für Superfoods entwickelt.

      • Die Analyse im Zentrum: Der Wandel an der ETH-Bibliothek

      Die wissenschaftlichen Bibliotheken müssen sich dem digitalen Wandel anpassen. Exemplarisch zeigt sich das an der ETH-Bibliothek. Die größte naturwissenschaftliche und technische Bibliothek der Schweiz versteht sich heute als „Analysezentrum“. Mit Dienstleistungen für Forschende, aber auch für die Öffentlichkeit, die Zugang hat zum Bestand an Dokumenten und Fotos, die digitalisiert und aufbereitet werden.

      • Dokk 1 in Aarhus

      2015 eröffnete im dänischen Aarhus die städtische Bibliothek Dokk 1. Der imposante Bau beherbergt nicht nur Bücher, sondern auch viele verschiedene digitale Formate. Außerdem gibt es noch zahlreiche kulturelle und städtische Veranstaltungen. Die Bibliothek dient vor allem als Begegnungsort, wie es nur noch wenige im öffentlichen Raum gibt. In Aarhus ist man davon überzeugt, dass es sich gemeinsam besser lernen lässt.

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